Neue Onlineaktion des Umweltinstitut München:

München, 26. Januar 2012 – 5000 Menschen haben sich nach nur einem Tag an der Onlineaktion „Kein Gen-Impfstoff für Tiere!“ beteiligt. Nur wenigen Tierhaltern ist bewusst, dass ihre Lieblinge beim Tierarzt schon jetzt mit genmanipulierten Lebend-Impfstoffen behandelt werden.

Anlässlich der geplanten Freisetzung eines genmanipulierten bakteriellen Lebend-Impfstoffes für Pferde startete das Umweltinstitut München gestern die Onlineaktion „Kein Gen-Impfstoff für Tiere!“. Der Impfstoff besteht aus lebenden genmanipulierten Organismen. Einmal in die Umwelt entlassen, sind diese nicht mehr rückholbar. Weiterlesen »

Neuer Ratgeber der Verbraucherzentralen

Zu fett, zu süß, zu kalorienreich sind Burger, Bratwurst, Brownies und Co. Dass schnelle Küche auch gesund, schmackhaft und abwechslungsreich sein kann, zeigt der neue Ratgeber der Verbraucherzentralen.

„Fix Food. Preiswerte und schnelle Küche“ bietet über 250 Rezepte, die auch Kochmuffel unter Zeitdruck ausgewogen zubereiten können. Für die appetitlichen Gerichte brauchen Hobbyköche keine langen Einkaufslisten, aufwendige Utensilien und besondere Kochkünste.

Vorwiegend kommen frische Zutaten zum Einsatz. Der Clou: Weiterlesen »

Teekanne & Co: Immer mehr Hersteller vermarkten Standard-Industrieware als "vom Land" und "ursprünglich" – Staatliche Kommission erlaubt irreführende Werbung für aromatisierten Billigtee

Land-Bockwurst, Land-Gurken und Landlust-Tee: Immer mehr Produkte werden als „Land“-Lebensmittel beworben. Tatsächlich steckt dahinter in der Regel nur Standard-Industrieware aus billigen Zutaten und Aromastoffen. „Mit Bildern von ländlicher Idylle drehen die Hersteller den Verbrauchern schnöde Industrieprodukte als ursprüngliche, naturbelassene Lebensmittel an“;, so Oliver Huizinga von der Verbraucherorganisation foodwatch.

Den Früchtetee „Landlust Mirabelle & Birne“ von Teekanne kritisiert foodwatch als besonders dreisten Fall von Etikettenschwindel. Teekanne bewirbt den Früchtetee mit dem Versprechen: „Entdecken Sie den ursprünglichen Genuss vertrauter Früchte, die noch in Ruhe heranreifen können.“ Die Mirabellen können tatsächlich ganz in Ruhe heranreifen, denn in dem Tee stecken sie offenbar nicht. Hauptzutaten sind, wie bei den meisten Früchtetees, Äpfel, Hibiskus und Hagebutte – billige Standardzutaten. Die namensgebende Birne rangiert mit acht Prozent erst an vierter Stelle der Zutatenliste, Mirabelle sucht man darin vergebens. Für den Geschmack sorgen Aromastoffe. „Teekanne jubelt den Verbrauchern Weiterlesen »

vzbv: Lebensmittelindustrie soll Ködertaktik beenden

Die Lebensmittelindustrie verunsichert Eltern und Kinder und leistet falschen Ernährungsgewohnheiten Vorschub. So lautet der Vorwurf des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) im Zusammenhang mit sogenannten Kleinkinder- und Kinderlebensmitteln. Bedenklich sei vor allem die Zunahme von diätischen Lebensmitteln für Kleinkinder.

„Eltern und Kinder werden von Anfang an entmündigt und auf Fertigprodukte geeicht“, kritisiert vzbv-Vorstand Gerd Billen. Ältere Kinder würden mit schriller Aufmachung und Geschenken geködert. „Kinderlebensmittel sind eine Konsumfalle“, meint Billen. Selbstverpflichtungen für ein verantwortungsvolles Marketing laufen bislang weitgehend ins Leere. Kinderlebensmittel stehen am 26. Januar 2012 im Fokus des verbraucherpolitischen Forums des vzbv zur Internationalen Grünen Woche.

Im Kampf gegen Übergewicht und Fehlernährung fordert der vzbv eine Herausnahme von Kleinkinderlebensmitteln aus der Verordnung für diätische Lebensmittel. „Kleinkinder brauchen keine Extrawurst. Alle Lebensmittel Weiterlesen »

Föderales System kann Sicherheit nicht gewährleisten

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordert Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner auf, die Zügel bei der Neuordnung der Lebensmittelüberwachung anzuziehen. „Eine Neujustierung der Lebensmittelüberwachung, weg von der föderalen Kleinstaaterei, ist überfällig“, so vzbv-Vorstand Gerd Billen zum Auftakt der Internationalen Grünen Woche. Notfalls müsse der Bund diese gegen den Willen der Länder durchsetzen. Massive Kontrolldefizite gibt es etwa im Internet. Ein Marktcheck der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen zeigt: Viele online erhältliche Nahrungsergänzungsmittel sind gesundheitsschädlich.

Rund 70 Produkte, die schlank, fit, stark und potent machen sollen, hat die Verbraucherzentrale unter die Lupe genommen. „Das Ergebnis war abenteuerlich“, bilanziert Projektleiterin Angela Clausen. „Jedes dritte exotische Power-, Potenz- und Schlankheitsmittel enthielt illegale und hochgradig gesundheitsschädliche Substanzen.“ Bei vier von fünf Präparaten fehlten die vorgeschriebenen Weiterlesen »

Keine Verbesserungen für Opfer von Fehlbehandlungen

Enttäuscht reagiert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) auf den Entwurf des Patientenrechtegesetzes. „Wir haben uns mehr erhofft. Es gießt lediglich bestehendes Richterrecht in Gesetzesform“, kritisiert Gerd Billen den Entwurf. Dennoch begrüßt er, dass nach mehr als 20 Jahren Diskussion die Patientenrechte erstmals gesetzlich fixiert werden sollen. Zwischenzeitlich war zu befürchten, dass das Projekt in dieser Legislaturperiode nicht mehr realisiert wird.

Erheblichen Nachbesserungsbedarf sieht der vzbv vor allem bei Behandlungsfehlern. Nur bei groben Behandlungsfehlern soll ein Patient davon befreit werden, einen Zusammenhang zwischen Fehler und Schaden beweisen zu müssen. Das ist bereits heute Stand der Rechtsprechung. Ebenso fehlen eine verbindliche Einbeziehung von Patientenvertretern in außergerichtliche Streitbeilegungsverfahren, zum Beispiel Schlichtungsstellen der Ärztekammern, sowie verbindliche Standards zur Sicherstellung der Qualität und Unabhängigkeit medizinischer Gutachten. Die Schätzungen zur Zahl der Behandlungsfehler schwanken stark: 17.000 vermeidbare Todesfälle pro Jahr vermutet das Aktionsbündnis Patientensicherheit allein aufgrund von Hygieneproblemen. Bei den Schlichtungsstellen der Ärztekammern werden etwa 11.000 Patienten vorstellig, in einem Viertel der Fälle kommen die Kommissionen zu dem Ergebnis, dass ein Behandlungsfehler vorliegt. Weiterlesen »

Für Betroffene und Interessierte hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte Infos und Empfehlungen zum Thema erstellt. Hier der Link zu dieser Seite: http://www.bfarm.de/

"IKEA – Rückrufaktion Kinderhochstuhl – die Dritte". Nach fünf Rückrufaktionen im vergangenen Jahr (Spielzelt BUSA, Spiegelglas-Schranktüren FENSTAD und PAX AURLAND, Kaffee-/Teezubereiter FÖRSTÅ und Glasbecher RUND) ruft das Möbelhaus Ikea zum dritten Mal seit 2008 ein Kinderhochstuhl-Modell zurück.

Alle Besitzer des Kinderhochstuhls "ANTILOP" ausschließlich des Lieferanten #17389 mit ausschließlich den Produktionsdaten 0607-0911 (JJMM) werden gebeten, sich umgehend mit einer Filiale in Verbindung zu setzen: Der Sitzgurt des Hochstuhls kann sich während des Gebrauchs unerwartet öffnen. Nach Angaben des Unternehmens sollen Berichte über acht Vorfälle vorliegen, in denen sich der Gurt öffnete – in drei Fällen sollen Kinder "leichte Verletzungen" erlitten haben, da sie aus dem Hochstuhl gefallen sind. Weiterlesen »

Gesundheit/Antwort – 09.01.2012

Berlin: (hib/MPI) Die Ausgaben der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung sowie die Zuzahlungen der gesetzlich Versicherten für Heilmittel sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) habe im Jahr 2010 mit 4,6 Milliarden Euro rund 50 Prozent mehr für Heilmittel ausgegeben als im Jahr 2000, heißt es in der Antwort der Bundesregierung (17/8116)auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (17/7898). Die private Krankenversicherung (PKV) gab den Angaben zufolge im Jahr 2010 mit rund 801 Millionen Euro fast doppelt so viel wie noch im Jahr 2000 für Heilmittel aus . Die von den gesetzlich Versicherten geleisteten Zuzahlungen seien um rund 64 Prozent auf 436 Millionen Euro ebenfalls kräftig gestiegen.

Weiter schreibt die Regierung, die GKV-Ausgaben für Heilmittel entsprächen einem Anteil von rund 2,8 Prozent an den gesamten Leistungsausgaben der GKV. Weiter heißt es, Versicherte, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, hätten zu den Kosten der Heilmittel zehn Prozent der Kosten sowie zehn Euro je Verordnung zu leisten. Lägen die Kosten für eine Krankengymnastikeinheit beispielsweise bei 13 Euro, betrage die Zuzahlung für eine Verordnung mit sechs Behandlungseinheiten danach grundsätzlich 17,80 Euro.

Pressemitteilung: Deutscher Bundestag vom 09.01.2012

vzbv-Magazin mit einem Gastkommentar von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr

Wo liegen die Herausforderungen beim Thema Pflege? Dieser Frage geht die neue Ausgabe des vzbv-Magazins "vpk – verbraucher. politik. kompakt." nach, die heute erschienen ist. In einem Gastkommentar kündigt Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr Verbesserungen für Demenzkranke und eine Stärkung der privaten Vorsorge an. vzbv-Vorstand Gerd Billen kritisiert im Editorial, die Ankündigungen gingen nicht weit genug.

Der Bundesgesundheitsminister äußert in der vpk die Überzeugung, dass ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff erforderlich ist, der dem Bedarf von Demenzkranken besser gerecht wird. Allerdings gebe es „noch wichtige Fragen, die wir durch einen Beirat klären lassen“, so Bahr. In der Zwischenzeit Weiterlesen »

Die Vitamin- und Nährwertangaben sind auf dem Nutella-Glas so gestaltet, dass sie Verbraucher in die Irre führen können. Das entschied das Oberlandesgericht Frankfurt am Main nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) gegen die Ferrero Deutschland GmbH. Das Unternehmen hatte den Prozentsatz der empfohlenen Tagesmenge bei Fett und Vitaminen anhand unterschiedlicher Grundmengen berechnet. Dadurch entstand der Eindruck, der Vitaminanteil sei besonders hoch.

Konkret war der Prozentsatz der empfohlenen Tagesmenge von Nährstoffen (zum Beispiel Fett und Kohlenhydrate) anhand einer Portion von 15 Gramm, der von Vitaminen dagegen im Bezug auf 100 Gramm errechnet worden. Das Ergebnis: Die Angaben für Vitamine lagen bei 30 und 78 Prozent, bei Kohlenhydraten und Fett dagegen bei 3 und 7 Prozent. Weiterlesen »

Kaminöfen sorgen zwar für eine gemütliche Atmosphäre, das Nachbarschaftsklima können sie aber vergiften – durch übermäßigen Qualm aus dem Schornstein. Oft liegt das an zu feuchtem Brennholz. Messungen der Stiftung Warentest für das Online-Portal test.de kommen zu einem alarmierenden Ergebnis: Bei zu viel Wasser im Holz können die Schadstoffwerte im Abgas um ein Mehrfaches steigen. Selbst „gute“ Kaminöfen werden so zu Stinkern.

Foto: Steffi Pelz / pixelio.de

Die Tester verbrannten sowohl trockenen Brennstoff mit nur 14 Prozent Restfeuchte als auch Scheite mit 25– und 35-prozentigem Feuchtegehalt. Dadurch verdoppelte beziehungsweise vervielfachte sich der Staubgehalt im Abgas. Insbesondere der Feinstaubanteil gilt als gesundheitsschädlich, weil kleine Partikel tief in die Lunge dringen und dabei auch Giftstoffe transportieren können. Weiterlesen »

Behörden sollen unliebsame Anfragen ohne Begründungen zurückweisen können – DUH und foodwatch: Vorschlag der Bundesregierung bleibt hinter den Anforderungen eines effektiven Konsumentenschutzes zurück – Verbraucherschützer fordern Überarbeitung des Gesetzvorschlags

Die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) und die Verbraucherorganisation foodwatch e. V. haben den Änderungsentwurf des Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) der Bundesregierung als unzureichend kritisiert. Dieser war heute Thema einer öffentlichen Anhörung im Verbraucherausschuss des Bundestages. Ziel des Gesetzes zur Verbesserung der Verbraucherinformation ist es, die Konsumentenrechte zu stärken und zu verbessern. Das ursprüngliche Gesetz ist seit 1. Mai 2008 in Kraft. Verbraucherschützer werfen Bundesministerin Ilse Aigner (CSU) vor, das Gesetz verfehle aufgrund diverser Konstruktionsfehler sein eigentliches Ziel. Auch die jetzt geplante Überarbeitung des Gesetzes droht an wesentlichen Stellen, einen effektiven Verbraucherschutz zu konterkarieren.

„Dass der neue Entwurf jetzt teils auch erfreuliche Verbesserungen enthält,ist zweifelsohne wichtig und begrüßenswert“, sagt Rechtsanwältin der DUH, Cornelia Ziehm.„Endlich wird etwa die transparente Gestaltung des Marktes für den Verbraucher als eigentlicher Zweck des Gesetzes klar benannt. Insgesamt hält der Gesetzentwurf aber nicht das, was Frau Aigner Anfang des Jahres versprochen hat. Vor allem nützt alle Mühe wenig, wenn man gleichzeitig Maßnahmen ergreift, die den Sinn des Gesetzes untergraben.“ Weiterlesen »

Aus "Lesch´s Kosmos": Die Erforschung schwerer Ionen erwies sich unvorhergesehener Weise als Glücksfall für die Medizin. Sie ermöglicht eine neue Therapie für ansonsten strahlungsresistente Tumore.

Schadstoffe, verschluckbare Kleinteile, Strangulationsgefahr: Die Stiftung Warentest hat die Sicherheit von 40 Spielzeugen für 3– bis 6-jährige Kinder geprüft. Die Hälfte der Puppen, Ritterburgen und Bagger schnitten „sehr gut“ oder „gut“ ab. Sieben Spielzeuge sind „mangelhaft“, weil sie Schadstoffe enthalten, Strangulationsgefahr besteht oder Kleinteile verschluckt werden können. Die Ergebnisse sind in der November-Ausgabe der Zeitschrift test veröffentlicht.

Ein wichtiges Thema bei der Sicherheitsprüfung von Spielzeug sind die Schadstoffe. Die wurden auch in Markenprodukten wie der Holzeisenbahn von Brio gefunden. Die Metallräder der Lok setzen Nickel frei. Die Kunststoffschienen des TEDi Modellzugs enthalten krebserzeugende PAK. Bei sieben von elf Puppen steckt Nonylphenol im Kunststoff. Dieser Stoff kann in das empfindliche Hormonsystem von Kindern eingreifen und es langfristig schädigen. Weiterlesen »

Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland sind Apfelallergiker. Aber es gibt auch alte Apfelsorten, die Allergiker vertragen, so der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Probleme bereiten Allergikern oft neuere Apfelzüchtungen wie Elstar, Jonagold oder Golden Delicious. Aus ihnen wurden die sogenannten Polyphenole, die bei Äpfeln für den säuerlichen Geschmack und ihre braune Verfärbung nach dem Anschneiden verantwortlich sind, weitestgehend herausgezüchtet. Polyphenole können jedoch das Apfelallergen inaktivieren. Je mehr also von diesem Stoff im Apfel enthalten ist, desto besser für Allergiker. Weiterlesen »

Das Portal hat den Nerv der Verbraucher getroffen

Das Verbraucherportal lebensmittelklarheit.de ist erfolgreich gestartet. 100 Tage nach Start der Plattform ziehen die Verbraucherzentralen und das Bundesverbraucherministerium eine positive Zwischenbilanz: Bei den Verbrauchern ist das Informationsangebot auf überwältigende Resonanz gestoßen – bisher sind mehr als 3800 Produktmeldungen eingegangen. Die Lebensmittelwirtschaft, die den Start der Internetseite scharf kritisiert hatte, reagiert immer öfter durchaus konstruktiv auf die Kritik der Kunden: Die meisten Hersteller nehmen die Hinweise der Verbraucher ernst, einige haben die Aufmachung oder Kennzeichnung ihrer Produkte bereits geändert. Weiterlesen »

Fernreisen – ADAC: Bei Ferien in exotischen Ländern Impfen nicht vergessen

Herbst und Winter sind klassische Jahreszeiten für Reisen in exotische Länder. Laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehen 40 Prozent aller Fernreisenden völlig unvorbereitet in den Urlaub. Deshalb hat der ADAC die wichtigsten Informationen zur Gelbfieberimpfung und zur Malariavorsorge für die beliebtesten Urlaubsländer weltweit zusammengestellt. Wo zum Beispiel eine Gelbfieberpflichtimpfung besteht oder für welches Land eine Beratung zur Malariaprophylaxe notwendig ist, erfahren Reisende im ADAC Infogramm: Weiterlesen »

Frisch, natürlich und ebenmäßig – so wollen Frauen aussehen, die eine getönte Tagescreme benutzen. Mehr als die Hälfte der Cremes im Test erfüllte diesen Wunsch „gut“. Zudem pflegten die meisten Produkte die Haut erfolgreich und überzeugten in anderen Prüfpunkten wie Hautverträglichkeit oder mikrobiologischer Qualität.

Foto: Joujou / pixelio.de/

Die Stiftung Warentest prüfte für die Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test 13 getönte Tagescremes für rund 2,50 bis 36 Euro. Einmal gab es auch ein „Mangelhaft“. Weiterlesen »

Fertiglebensmittel zu kaufen ist 184 Prozent teurer als Essen selber zuzubereiten. Im Höchstfall liegt der Bequemlichkeitsaufschlag bei 650 Prozent. Zudem enthalten fertige Lebensmittel häufig Zusatzstoffe und Aromen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Verbraucherzentrale Hamburg.

Foto: Gabi Schoenemann / pixelio.de

Selber machen oder fertig kaufen? Wer sich diese Frage stellt und sich für das Fertigprodukt ohne Rühren, Schnibbeln oder Putzen entscheidet, muss tüchtig zuzahlen. Wie groß die Unterschiede bei 14 Originalprodukten und deren 21 Fertigvarianten sind, zeigt die Untersuchung, die im Internet unter www.vzhh.de veröffentlicht ist. Weiterlesen »

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