Der Begriff Software gilt als Oberbegriff für alle Programme, die von einem Betriebssystem ausgeführt werden. Das Betriebssystem selber wird zwar auch als Software bezeichnet, es fungiert aber eher zwischen Benutzer und Hardware des Computers, also nicht direkt am Benutzer. Jeder Schritt den Sie mit dem Computer ausführen ist in irgendeiner Weise softwarebasiert. Sei es, dass Sie ein Spiel spielen, ein Youtube-Video ansehen, eine Tabellenkalkulation durchführen oder ein Bild bearbeiten. Sie arbeiten immer mit einer Software, einem Programm, einer Anwendung.

Keine Entscheidung über den Ausstieg aus der Spekulation mit Nahrungsmitteln – Deutsche Bank ignoriert Hungernde und den Protest von mehr als 60.000 Menschen – foodwatch fordert Ende der Spekulationsgeschäfte

Entgegen ihrer Ankündigung entscheidet die Deutsche Bank nicht bis Ende Januar über den Ausstieg aus der Nahrungsmittel-Spekulation.„Wir stehen erst am Anfang der von mir zugesagten Überprüfung unseres Geschäfts mit Agrar-Rohstoffen“, so Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann in einem Brief an foodwatch.

(Hier der Schriftwechsel zwischen foodwatch und Herrn Ackermann (PDF-Format): http://foodwatch.de/ )

Per E-Mail teilte seine für Nachhaltigkeit zuständige Mitarbeiterin foodwatch mit, die Deutsche Bank werde nun „in den kommenden Monaten eine umfassende Studie zum Thema“ erarbeiten.

Einen konkreten Zeitpunkt für die Entscheidung nannte sie nicht mehr. Ursprünglich hatte die Deutsche Bank dagegen zugesagt, bis Ende Januar über den Ausstieg aus der Spekulation mit Nahrungsmitteln zu entscheiden. Weiterlesen »

Autoheizungen – Aufwärmphase kann bis zu einer halben Stunde dauern

Dieselfahrer müssen bei frostigen Temperaturen meist länger warten, bis ihr Auto Wohlfühltemperatur erreicht. Wie der ADAC untersucht hat, dauert es zwischen neun Minuten und einer halben Stunde, bis der Innenraum eines Pkw bei einer Außentemperatur von minus 10 Grad auf 22 Grad Celsius geheizt ist. Ottomotoren werden in der Regel schneller warm. Beispielsweise braucht der VW Polo Benziner knapp acht Minuten weniger Zeit als die vergleichbare Dieselvariante.

Am schnellsten erreichte das Mercedes E 500 Coupé die 22 Grad beim ADAC Vergleich. In neun Minuten war das Auto mit Ottomotor warm. Demgegenüber benötigt der Seat Ibiza in der Dieselvariante knapp 30 Minuten, bis der Innenraum richtig warm ist. Aber auch Diesel können sich schneller aufwärmen. So wird der Volvo S60 D5 Summum in weniger als zehn Minuten auf den Vordersitzen kuschelig warm. Die Fahrzeuggröße spielt keine entscheidende Rolle, auch kleine Modelle verbreiten Kühlschrank-Feeling: Der Smart Fortwo Coupe 1.0 braucht 20 Minuten, bis der Fahrer auf die dicke Winterjacke verzichten kann. Weiterlesen »

Dass die Amerikaner tatsächlich auf dem Mond waren, ist bis heute bei so einigen Skeptikern umstritten. Auf jeden Fall versucht uns Harald Lesch in diesem Video, die Rückseite des Mondes näher zu bringen. Diese scheint sich von der Vorderseite ziemlich zu unterscheiden…

Urteil vom 23.11.11   XI R 6/08

Mit Urteil vom 23. November 2011 XI R 6/08 hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass die Leistungen eines Partyservice-Unternehmens grundsätzlich sonstige Leistungen (Dienstleistungen) darstellen, die dem Regelsteuersatz (von derzeit 19%) unterliegen. Anderes gilt nur dann, wenn der Partyservice lediglich Standardspeisen ohne zusätzliches Dienstleistungselement liefert oder wenn besondere Umstände belegen, dass die Lieferung der Speisen der dominierende Bestandteil des Umsatzes ist. Die Lieferung von Lebensmittelzubereitungen unterliegt nach § 12 Abs. 2 Nr. 1 des Umsatzsteuergesetzes (UStG) dem ermäßigten Umsatzsteuersatz (von derzeit 7%).

Die Klägerin betrieb einen Partyservice. Sie lieferte die von ihren Kunden bestellten Speisen in verschlossenen Warmhalteschalen aus. Sie war der Ansicht, dabei handele es sich um die Lieferung von Speisen zum ermäßigten Steuersatz. Dem folgte der BFH im Anschluss an eine in diesem Verfahren ergangene Entscheidung des Gerichtshofs der Europäischen Union nicht. Weiterlesen »

Trend zum Pedelec elektrisiert auch Juristen – ADAC: Interessen der Verkehrsteilnehmer stehen im Vordergrund

Mittlerweile sind etwa 600 000 elektrisch unterstützte Fahrräder auf Deutschlands Straßen unterwegs und der Trend zu Pedelec und E-Bike wird sich auch in den nächsten Jahren fortsetzen. Daher bedarf es dringend einer rechtlichen Einordnung dieser und anderer neuer Fahrzeugarten. Der 50. Verkehrsgerichtstag in Goslar wird sich in einem Arbeitskreis mit den drängenden Fragen rund um dieses Thema beschäftigen. Auch aus Sicht des ADAC ist es von großer Bedeutung zu klären, was ein Pedelec ist, wann man einen Führerschein dafür braucht oder ob eine Helmpflicht nötig ist. Weiterlesen »

Das "CC" in Ihrem E-Mail Kopffeld heisst ja bekanntlich "Carbon Copy" = "Kohlepapier" – Erklärung:

Eine oder mehrere durch Kommata getrennte E-Mail-Adressen, an die eine Kopie der E-Mail gesendet wird.

Der Begriff kommt vom früher benutzten Durchschlag. Dabei wurden beim Schreiben mit einem harten Stift oder der Schreibmaschine Kopien erstellt, indem mehrere Papierseiten mit jeweils einem Kohlepapier dazwischen übereinandergelegt wurden.

Beim Schreiben einer E-Mail wird dieses Feld verwendet, um Kopien an einen oder mehrere Empfänger zu senden. Mit einem Eintrag in diesem Feld wird gleichzeitig symbolisiert, dass diese E-Mail sich nicht direkt an diesen Benutzer wendet, sondern lediglich „zur Beachtung“ bzw. „zur Kenntnisnahme“ an ihn versendet wurde. Die Einträge im CC-Feld werden (im Gegensatz zum BCC-Feld) bei allen Empfängern angezeigt und sind somit bekannt.

Umgangssprachlich wird auch ab und an (vornehmlich in den USA) fälschlicherweise „Courtesy Copy“ als Bedeutung für CC benutzt, was soviel wie „Höflichkeitskopie“ bedeutet (courtesy „Höflichkeit“, copy „Kopie“). Quelle: wikipedia 

(unter diesem Link finden Sie übrigens auch die Erklärung des Gegenteils,  – "BCC" = "Blind Carbon Copy" -  , bei dem keiner der Empfänger sehen kann, an wen diese bestimmte Mail noch geschickt wurde)

Aber "CC" steht auch für "Copy Cat", also "kopierte Katze", oder idiomatisch steht es auch für "Nachäffer". Die echte Copy Cat ist eine geklonte Katze, *2001 genaueres hier: wikipedia. Insofern macht dieses Video (leider schlechte Qualität) gleich einen doppelten Sinn:

Teekanne & Co: Immer mehr Hersteller vermarkten Standard-Industrieware als "vom Land" und "ursprünglich" – Staatliche Kommission erlaubt irreführende Werbung für aromatisierten Billigtee

Land-Bockwurst, Land-Gurken und Landlust-Tee: Immer mehr Produkte werden als „Land“-Lebensmittel beworben. Tatsächlich steckt dahinter in der Regel nur Standard-Industrieware aus billigen Zutaten und Aromastoffen. „Mit Bildern von ländlicher Idylle drehen die Hersteller den Verbrauchern schnöde Industrieprodukte als ursprüngliche, naturbelassene Lebensmittel an“;, so Oliver Huizinga von der Verbraucherorganisation foodwatch.

Den Früchtetee „Landlust Mirabelle & Birne“ von Teekanne kritisiert foodwatch als besonders dreisten Fall von Etikettenschwindel. Teekanne bewirbt den Früchtetee mit dem Versprechen: „Entdecken Sie den ursprünglichen Genuss vertrauter Früchte, die noch in Ruhe heranreifen können.“ Die Mirabellen können tatsächlich ganz in Ruhe heranreifen, denn in dem Tee stecken sie offenbar nicht. Hauptzutaten sind, wie bei den meisten Früchtetees, Äpfel, Hibiskus und Hagebutte – billige Standardzutaten. Die namensgebende Birne rangiert mit acht Prozent erst an vierter Stelle der Zutatenliste, Mirabelle sucht man darin vergebens. Für den Geschmack sorgen Aromastoffe. „Teekanne jubelt den Verbrauchern Weiterlesen »

Schon gewusst? Die Entwickler der beliebten Suchmaschine "Google" haben zahlreiche, originelle Features mit einprogrammiert. Diese nenne sich "Easter Eggs" (hier die Erklärung für "Easter Eggs" in Verbindung mit Medien und Computerprogrammen: wikipedia )

Beispiele: gibt man in das Suchfeld bei Google "tilt" ein, kippt das Bild leicht. Gibt man "do a barrel roll" ein, macht das Bild einen "Purzelbaum". (Tatsächlich ist "Barrel Roll"  = Fassrolle – eine Flugfigur, bei der mit dem Flugzeug eine Schraube von 360° geflogen wird. Google empfindet diese Figur also quasi nach).

Es gibt noch weitere solcher versteckten Spielereien. Ich habe hier ein paar Seiten verlinkt mit weiteren Hinweisen zu den Features.

http://www.chip.de/news/Witzige-Google-Eastereggs-Tilt-Askew-und-Co._52795414.html

http://t3n.de/news/google-eastereggs-barrel-roll-andere-versteckte-340393/

http://www.pcwelt.de/ratgeber/Fun-Special-Die-witzigsten-Eastereggs-von-Google-4582.html

viel Spaß beim Rumgoogeln!

EU legt Pläne zur Neuregelung des Datenschutzes vor

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fiebert dem Entwurf für eine Neuregelung des Datenschutzes entgegen, den die EU-Kommission morgen in Brüssel vorlegen will. „Was bisher durchgesickert ist, wäre ein deutlicher Fortschritt im Datenschutz“, kommentiert vzbv-Vorstand Gerd Billen im Vorfeld. Die Novelle biete eine Riesenchance, europaweit endlich ein hohes verlässliches Datenschutzniveau sicherzustellen. „Besonders im Internet wollen sich Verbraucher endlich sorgenfrei und entspannt bewegen können, ohne Angst haben zu müssen, dass ihre Daten missbraucht werden“, sagt Billen.

Die Bundesregierung, allen voran Bundeskanzlerin Angela Merkel, müsse in den anstehenden Verhandlungen den Datenschutz als Bürger- und Verbraucherrecht verfechten und für ein hohes Niveau streiten. Unter anderem müssten Mindeststandards für die Ausstattung und Befugnisse der Datenschutzbehörden festgelegt werden. „Damit der Datenschutz nicht nur auf dem Papier verbessert wird, müssen Kontrolle und Vollzug sichergestellt werden“, fordert Billen. Weiterlesen »

Neue Broschüre des Bundesfamilienministeriums zeigt, wie sich Unternehmen auf den demografischen Wandel einstellen

Der demografische Wandel wird Deutschland in den kommenden Jahren verändern: Die Bevölkerung schrumpft, altert und wird vielfältiger. Leben derzeit fast 82 Millionen Menschen in Deutschland, werden es 2020 weniger als 80 Millionen sein; pro Jahr sterben dann rund 290.000 Menschen mehr, als geboren werden. Der Anteil der Älteren wird steigen, die Anzahl der über 75-Jährigen von neun Prozent in 2009 auf rund 12 Prozent bis 2020. Die Zahl der Pflegebedürftigen erhöht sich im selben Zeitraum um rund 500.000 auf etwa 2,9 Millionen. Gleichzeitig gibt es immer weniger Menschen im erwerbsfähigen Alter, so dass der Bedarf an zusätzlichen Fachkräften in den nächsten Jahren auf 1,8 Millionen geschätzt wird.

"Eine moderne Gesellschaftspolitik muss Antworten auf die Herausforderungen des demografischen Wandels geben", erklärt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Schröder. "Wir müssen den Menschen die Chance geben, ihre persönlichen Vorstellungen vom Leben und von Familie zu verwirklichen. Auch die Wirtschaft ist gefordert: Die Arbeitswelt muss familienfreundlicher werden, damit unsere Gesellschaft familienfreundlicher wird. Mit einer solchen Demografiepolitik sind wir auch den bevorstehenden gesellschaftlichen Veränderungen gewachsen." Weiterlesen »

Seine Clips sind so rasant, dass das Auge kaum mitkommt: Der Digitalkünstler Cory Arcangel verschmilzt Tausende Videoschnipsel aus dem Internet zu einem visuellen Experiment. Auf der DLD-Konferenz in München stellt er jetzt seine Videos vor: focus.de

Die Meldung des Tages kommt von einem nicht börsennotierten Unternehmen: Die Drogeriekette Schlecker ist insolvent. Zuletzt hatten die beiden Kinder von Firmengründer Anton Schlecker vergeblich versucht, das angestaubte Unternehmen zu modernisieren. Auch die Suche nach einem Investor hatte keinen Erfolg. Roland Klaus berichtet von der Börse Stuttgart.

Die kostenlosen Software Foto Mosaik Edda erstellt für Sie eindrucksvolle Mosaikbilder, zusammengebastelt aus Bildern Ihrer Foto-Datenbank. Gleich vorweg: Sie sollten im Vorfeld eine möglichst umfangreiche Sammlung an Bildern haben, damit Foto Mosaik Edda genügend Auswahl beim Zusammensetzen hat.

Hier haben Sie den gesamten Beitrag noch einmal schriftlich: http://www.vidorial.com

Berlin: (hib/HLE) Das Bruttoinlandsprodukt soll in diesem Jahr nur leicht um 0,7 Prozent steigen. Dies erwartet die Bundesregierung in ihrem als Unterrichtung (17/8359) vorgelegten Jahreswirtschaftsbericht 2012 mit dem Titel „Vertrauen stärken – Chancen eröffnen – mit Europa stetig wachsen“. Der Jahreswirtschaftsbericht ist Thema einer Regierungserklärung mit anschließender Debatte im Deutschen Bundestag am Donnerstag.

„Die Bundesregierung erwartet in ihrer Jahresprojektion 2012 zunächst eine temporäre konjunkturelle Schwächephase, jedoch keine Rezession“, wird erläutert. Im letzten Jahr war das Bruttoinlandsprodukt um drei Prozent gewachsen, 2010 sogar um 3,7 Prozent. Im weiteren Jahresverlauf werde die deutsche Wirtschaft wieder zu einem höheren Wachstum zurückfinden, erwartet die Bundesregierung. „Die deutsche Wirtschaft wächst damit nach wie vor etwas kräftiger als der Euro-Raum insgesamt“, wird festgestellt. Weiterlesen »

Parrot hat auf der CES 2012 Version 2 seines Quadrikopters für iPhone, iPad und Android-Geräte vorgestellt. – Hmmm, ist zwar ein nettes Spielzeug; aber ich würde mich bedanken, wenn mir jemand z.B. durch die Fenster filmt….

Bundesrechnungshof mahnt Vereinfachung des Steuerrechts und Weiterentwicklung des Risikomanagements der Steuerverwaltung an

„Die gesetzmäßige Besteuerung von Arbeitnehmern ist weiterhin nicht gewährleistet“,
sagt der Präsident des Bundesrechnungshofes Prof. Dr. Dieter Engels. Und dies trotz stärkerer IT-Unterstützung, wie der Einführung eines Risikomanagements. „Wir sehen weiterhin großen Handlungsbedarf zur Verbesserung des Steuervollzugs“, so Prof. Dr. Dieter Engels.

Zu diesem Ergebnis gelangt der Bundesrechnungshof in einem Bericht über den Vollzug der Steuergesetze, den er heute dem Parlament und der Bundesregierung zugeleitet hat. Weiterlesen »

BdSt fordert von der Bundesregierung die Umsetzung der Vorschläge

Foto: Uschi Dreiucker, pixelio.

Der Bund der Steuerzahler hat heute in Berlin die Kernforderungen eines Gutachtens veröffentlicht, das bei Prof. Dr. Dr. Bernd Schünemann, Ordinarius für Straf- und Strafprozessrecht, in Auftrag gegeben wurde. In dem Gutachten werden Maßnahmen beschrieben, die eine wirkungsvolle Ahndung von Haushaltsuntreue und Steuergeldverschwendung ermöglichen. „Die Veruntreuung von Haushaltsgeldern und die Verschwendung öffentlicher Mittel müssen konsequent verfolgt und bestraft werden. Den bestehenden Gesetzen fehlt dafür der strafrechtliche Biss und den Haushaltskontrollorganen die notwendigen Sanktionsmöglichkeiten. Das muss sich ändern!“, fordert Dr. Karl Heinz Däke, Präsident des Bundes der Steuerzahler. Deshalb ruft der Bund der Steuerzahler die Bundesregierung und das Parlament dazu auf, folgende Forderungen des Gutachtens zügig umzusetzen: Weiterlesen »

Der Vorschlag des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, in Deutschland zur Verkehrslenkung ein Satelliten-gestütztes Maut-System einführen zu wollen, geht nach Ansicht des ADAC voll auf Kosten einkommensschwacher Berufspendler. „Als Ministerpräsident eines großen Flächenlandes wie Baden-Württemberg sollte Herr Kretschmann wissen, dass gerade die vielen Berufspendler durch eine Pkw-Maut massiv betroffen wären“, so ADAC Präsident Peter Meyer.

Nach Ansicht des Automobilclubs würden vor allem sozial- und einkommensschwache Menschen, die sich die hohen Mieten in den Städten nicht leisten können, unter einer derartigen Maut leiden. Schließlich wäre die Nutzung der Straßen zu den Hauptverkehrszeiten besonders teuer. Auch datenschutzrechtliche Fragen sind bei elektronischen Mautlösungen nicht gelöst. Weiterlesen »

Finanzen/Gesetzentwurf – 17.01.2012

Berlin: (hib/HLE) Die bis zum 31. Dezember 2011 befristete ermäßigte Mehrwertsteuer von sieben Prozent für die Fahrgastschifffahrt soll wieder eingeführt werden. Dies verlangt der Bundesrat in einem Gesetzentwurf (17/8320). Der Bundesrat verweist in der Begründung auf die vom Bund eingesetzte Mehrwertsteuerkommission zur Neugestaltung der Mehrwertsteuer. Da diese bis Jahresende 2011 kein Ergebnis vorgelegt habe, erscheine es nicht gerechtfertigt, nur für die Fahrgastschifffahrt aufgrund des Auslaufens der Regelung die Mehrwertsteuer von sieben auf 19 Prozent zu erhöhen. Der Bundesrat verlangt daher eine Verlängerung der Regelung, was zu Steuermindereinnahmen von 20 Millionen Euro führen würde. Weiterlesen »

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