Hallo, liebe Leser,

das ist der vorläufig  letzte Artikel auf dieser Webseite.

Aber keine Angst. Weiter geht es mit neuem Namen und neuer domain:

 

v-mag Verbrauchermagazin

http://www.verbraucher-magazin.net/

Das Team hinter dieser Seite ist natürlich immer noch das gleiche. Und auch die (hoffentlich von Ihnen geschätzten) Themen und Kategorien wurden auf die neue Seite “rübergebeamt”. Die Optik der Seite hat sich naturgemäß etwas verändert; wir hoffen, Sie erschrecken sich daher nicht.



Historie:

Das Magazin entstand ursprünglich als Idee, uns selbst einen Feed mit verbraucherrelevanten Infos zu basteln, gemischt mit niveauvoller Unterhaltung, damit es nicht langweilig wird.

Versuchsweise haben wir das Projekt e-magazin genannt und auf einer subdomain unseres Selbsthilfeshop “elegant-shoppen.de” zugeordnet. Bald hat sich eine enorme Eigendynamik beim Projekt entwickelt – das Feedback war enorm und den Beteiligten hat die redaktionelle Arbeit weit mehr Spaß gemacht, als wir es vorher geahnt hätten.

Entwicklung

Wir haben dann beschlossen, das Magazin vom Shop abzukoppeln und als eigenständiges Verbrauchermagazin zu führen. Die vor 10 Jahren gegründete Einkaufs-Plattform haben wir übrigens ebenfalls ausgebaut und auf die domain internet-einkaufszentrum.com verlegt. Was mit dem e-magazin passiert, wissen wir noch nicht. Vielleicht stutzen wir es wieder auf eine Auswahl hochwertiger Produkte zu.

Was uns am Magazin so gefällt

Das  Verbrauchermagazin bietet spezielle Features, die in dieser Form einmalig sind. So recherchiert unsere Redaktionsleiterin Manuela wöchentlich nach neuesten Verbraucherwarnungen und Rückrufaktionen und fasst diese zu einem Report zusammen. Damit ist für uns ein email-Abo gleichzeitig eine sichere Informationsquelle für Warnungen aller Art.

Außerdem sammeln wir die Verbraucherwarnungen zusätzlich auf Unterseiten des i-einkaufszentrums. Ferner haben wir maßgeschneiderte Ticker für News von Stiftung Warentest und Ökotest eingerichtet. Somit haben wir insgesamt eine “pfundige” Informationszentrale, bei der wir übrigens keine Rücksicht auf finanzielle Interessen nehmen – auch wenn die Provisionserläse aus dem i-einkaufszentrum noch nicht einmal einen Teil der Unkosten decken.

Liebe Grüße; halten Sie uns bitte auch weiterhin die Treue. Das V-Team (aka e-magazin-Team).

 

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hat es offenbar im Zusammenhang mit der Avira-Sicherheitssoftware für Exchange-Server Probleme beim Mail-Empfang  gegeben. Dadurch seien Mails in den Warnbereich "Badmail" gelandet. Schuld daran sei laut Hersteller-Angaben ein fehlerhaftes Signatur-Update. Das Problem sei mittlerweile aber behoben. Allerdings: die irrtümlich im Badmail-Ordner gelandete E-Mails müssen  vom Admin manuell an die richtige Stelle sortiert und wiederhergestellt werden.

Dazu veröffentlichte "gulli.com" (mit Link zum Handling des Problems): http://www.gulli.com/news/18223-signatur-problem-bei-avira-fuer-exchange-server-2012-02-22

 

Die Privatsphäre ist das Recht eines jeden PC-Nutzers. In Windows 7 können jedoch auch andere Nutzer sehen, welche Programme Sie zuletzt verwendet haben und welche Dokumente Sie bearbeitet haben, nämlich über die Starthistorie. Im Startmenü bekommt jeder Nutzer Einsicht in die zuletzt geöffneten Programme und Dateien des Rechners, auch wenn diese mit dem eigenen Konto nie angefasst wurden. Es gibt aber einen Weg zu neugierigen Spionen den Spaß zu verderben.

Hier alles nochmal langsam und schriftlich bei: http://www.vidorial.com/

 

Eine Hotelreservierungsbestätigung – da muss man einfach nachsehen. Und die booking.com.zip-Anlage enthält natürlich einen Trojaner, wie soll es anders sein! Mal wieder Abzocke vom feinsten. Also falls Sie eine solche verdächtige Hotelreservierung per email erhalten: gleich weg damit. Und so sieht der Betrug inclusive Trojaner dann aufgedeckt aus:

Bitte lesen Sie weiter auf unserem User Archiv Blog

- mit weiteren Abbildungen zu der neuen Masche!

 

email-Betreffe wie "Ihr Kontozugang ist begrenzt"  oder Meldungen wie "Wir haben eine Unzlänglichkeit in Ihren Rechnungen entdeckt" alarmieren auch einen misstrauischen Empfänger und machen unruhig. Es sind aber trotzdem gefälschte emails, es gilt also cool zu bleiben. Und nicht zu reagieren.

Wenn Sie es gar nicht glauben wollen, dann tippen Sie bei solchen emails einfach den  Betreff oder beliebige Textabschnitte bei google in das Suchfeld – Sie werden sofort eine Trefferliste erhalten, in denen Sie über die betrügerische Absicht der emails informiert werden.

Folgende email ist beim Administrator eingegangen und ist ein typisches Beispiel für einen"Phishing-Versuch", bei dem Sie auf paypal-ähnliche Seiten gehen sollen und dort Ihre Zugangsdaten preisgeben sollen.

Es ist nicht die erste email dieser Art, und ich habe auch bereits vor solchen emails gewarnt. Aber ich werde die Warnungen stets wiederholen, um möglichst viele Leser zu erreichen.

Lesen Sie solche und ähnliche Warnungen/Artikel und weitere interessante Informationen auch im http://blog.user-archiv.de/ .

 

Eine Internetadresse http://www.vidorial.com, auch als URL (für: Uniform Ressource Locator) bezeichnet, ermöglicht das Ansteuern und Aufrufen einer Website.

Den ganzen Artikel schriftlich zum Nachlesen hier: http://www.vidorial.com/videos/7968-1

 

Wer mit seinem Tablet-Rechner im Internet surfen möchte, muss dafür monatlich nur 10 Euro bezahlen, wenn er ein Normalnutzer ist und ihm eine Datenmenge von 1 Gigabyte ausreicht. Vielnutzer mit einem Bedarf von 5 Gigabyte müssen nicht mehr als 16 Euro ausgeben. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest, für die sie UMTS-Daten-Flatrates für feste Datenmengen für Tablet-Rechner ermittelt hat.

Die Mobilfunkunternehmen bieten für die Tablet-Rechner schnelle Datenautobahnen an, die der Kunde über das Mobilfunknetz nutzen kann. Surfer bekommen mit dem Extratarif eine günstige und bequeme Lösung. Nur 9,99 Euro im Monat für 1 Gigabyte Datenmenge zahlt man bei 1&1 bei einer Laufzeit von zwei Jahren. Nur 15,53 Euro monatlich kosten den Kunden 5 Gigabyte Datenmenge bei Aldi im Tarif Aldi Talk 30 Tage Internet-Flatrate. Das ist ein Prepaid-Tarif mit einem Monat Laufzeit. Continue reading »

 

IT-Sicherheitsempfehlungen für Privatanwender und Kleinstunternehmen / Erste Veröffentlichung in der Reihe "BSI-Empfehlungen zur Cyber-Sicherheit"

Bonn, 03.02.2012.

Anlässlich des europaweiten "Safer Internet Day" am 7. Februar 2012 hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Empfehlungen zur sicheren Konfiguration von Windows-PCs veröffentlicht. Die BSI-Empfehlungen bieten Anwendern konkrete Hilfestellungen bei der sicheren Konfiguration eines Windows-PCs für die private Nutzung sowie in einer zweiten Version für die Nutzung in kleinen Unternehmen.

Dabei wird der komplette Lebenszyklus eines PCs vom Kauf des Systems über die Installation und Inbetriebnahme, den regelmäßigen Betrieb bis hin zur Entsorgung betrachtet. Mithilfe der BSI-Empfehlungen können die Nutzer ihre Rechner unter einem aktuellen Microsoft Windows so einrichten, dass eine weitgehend sichere Nutzung von Dienstleistungen über das Internet möglich ist. Continue reading »

 

Hat sich Ihr Name geändert weil Sie beispielsweise geheiratet haben? Oder wollen Sie nun doch nicht mehr mit Ihrem vollen Namen im Netz stehen, ohne dabei auf Facebook zu verzichten? Den Namen ändern auf Facebook ist keine Hexerei.


 

Hier noch einmal schriftlich: www.vidorial.

 

 

Hilfestellungen zur Reaktion bei laufenden Angriffen

Bonn, 03.02.2012.

Im Rahmen der neuen Reihe "BSI-Empfehlungen zur Cyber-Sicherheit" hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Empfehlungen zur Abwehr von DDoS (Distributed Denial of Service)-Angriffen veröffentlicht. Eine DDoS-Attacke ist ein koordinierter Angriff auf die Verfügbarkeit von IT-Systemen oder -Diensten mittels einer größeren Anzahl von angreifenden Systemen, oftmals unter Ausnutzung eines Botnetzes.

Dabei wird ein bestimmter Server, auf dem beispielsweise die Webseite eines Online-Shops gehostet ist, gezielt mit einer so großen Anzahl von Anfragen bombardiert, dass das System die Aufgaben nicht mehr bewältigen kann und im schlimmsten Fall zusammenbricht. DDoS-Angriffe stellen für Unternehmen ein Risiko dar, dem nur durch eine koordinierte Reaktion angemessen und wirkungsvoll begegnet werden kann. Daher enthält die vorliegende BSI-Empfehlung eine Checkliste und konkrete Empfehlungen zur Vorgehensweise bei einem akuten DDoS-Angriff. Continue reading »

 

Bei RSS, auf Englisch Really Simple Syndication, handelt es sich um ein Abonnement von elektronischen Kurznachrichten, wodurch sich ein Nutzer auf dem Laufenden halten kann. Die Technik dahinter ist einfach gehalten, daher unterstützen viele Websites diesen Dienst.

Und hier noch mal schriftlich: www.vidorial.

 

Erneut ärgern sich viele E-Mail Benutzer über eine Schwemme von unseriösen Mails. Bestenfalls sind diese "nur" Spam-Mails, die "lediglich" auf eine Seite verlinken wollen oder für Produkte werben.

Schlimmstenfalls sind diese Mails schädlich; d.h. man kann sich damit Viren, Trojaner, Würmer und sonstige Malware (Schadprogramme) einfangen, die unerwünschte und gegebenenfalls schädliche Funktionen ausführen können. Hier mal  ein erlebtes Beispiel, wie solche Dinger eventuell aussehen: Continue reading »

 

Seit einigen Tagen erhalten Internet-Nutzer erneut E-Mails, die einen lukrativen Job versprechen. Es werden Firmen mit Sitz im Ausland als Ansprechpartner genannt. Die Absender dieser Mails sind nicht zu identifizieren.

In den Mails wird behauptet „Ihre Kontaktadresse erhielten wir von der Agentur für Arbeit, bei der Sie als Bewerber registriert sind.“

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) weist ausdrücklich darauf hin, dass sie in keinerlei Zusammenhang mit derartigen E-Mails steht. Bei den E-Mails handelt es sich mit aller Wahrscheinlichkeit um Spams, vermutlich mit dem Ziel, an reale Nutzerdaten zu gelangen. Möglicherweise enthalten die E-Mails auch Viren oder Trojaner.

Die BA rät daher, unaufgefordert erhaltene E-Mails, die eine Arbeit versprechen, ungelesen zu löschen.

Pressemitteilung Bundesagentur für Arbeit, Presse Info 003 vom 19.01.2012

 

m Internet kursiert eine neue Schadsoftware. Täglich seien bis zu 33.000 Rechner betroffen, so das FBI. Das "Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik" rät daher zum Schnelltest.

Siehe auch unseren Artikel hier: http://e-magazin.elegant-shoppen.de/

Und auch das IT- und Tech-Magazin "Gulli" dazu: http://www.gulli.com/

 

Einfacher Test auf Webseite www.dns-ok.de von Deutscher Telekom, BSI und BKA

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt allen Internetnutzern, ihre Rechner auf Befall mit der Schadsoftware "DNS-Changer" zu überprüfen. Ab sofort ist eine solche Überprüfung mit Hilfe der Webseite www.dns-ok.de ganz einfach möglich. Die Webseite wird gemeinsam von der Deutschen Telekom, dem BSI und dem Bundeskriminalamt zur Verfügung gestellt.

Dies wurde notwendig, weil Internetkriminelle die Netzwerkkonfiguration von PC- und Mac-Systemen durch den Eintrag neuer DNS-Server mit der Schadsoftware "DNS-Changer" manipuliert hatten. Das DNS (Domain Name System) ist einer der wichtigsten Dienste im Internet, welcher für die Umsetzung von Namen (URLs) in IP-Adressen verantwortlich ist. Im Falle einer Infektion mit der Schadsoftware leitet der Webbrowser die Benutzer bei Abfrage populärer Webseiten unbemerkt auf manipulierte Seiten der Kriminellen um, wo betrügerische Aktivitäten wie beispielsweise die Verbreitung angeblicher Antivirensoftware, Klickbetrug oder nicht lizenzierter Medikamentenverkauf stattfinden. Zudem konnten die Kriminellen gezielt manipulierte Werbeeinblendungen an infizierte Rechner senden, Suchergebnisse manipulieren und weitere Schadsoftware nachladen. Continue reading »

 

Mit der kostenlosen Software Hotspot Shield surfen Sie sicher und anonym im Internet, verstecken Ihre Identitätsdaten zur Vorbeugung von Identitätsdiebstahl und umgehen einfach Internetsperren.

Und hier die genaue Anleitung schriftlich direkt bei:  http://www.vidorial.com

 

Hallo, liebe Leser!

Wir möchten Sie hier vor einer e-mail warnen, welche auch an ein Mitglied unseres e-magazin-Teams eingegangen ist. Es handelt sich um eine mail mit dem Betreff: "Die Zahlung 654-852"

Bitte löschen Sie diese hier beschriebene mail, sollten Sie sie erhalten. Sie beinhaltet offenbar (neben einer Beschreibung von Dingen, die sie dort sicherlich nicht bestellt haben) einen Link zum  Trojaner SpyEye, der Bankkonten ausspäht.

So sieht diese mail aus:

"Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

Sie haben das Lizenz- und Softwarearchiv von Audials beauftragt Ihren Lizenzschlussel und den Downloadlink Ihrer erworbenen Software per Email zuzusenden.

Anbei senden wir Ihnen die Lizenzschlussel und die entsprechenden Downloadlinks fur folgende Produkte:

Tunebite 7 Platinum Continue reading »

 

Weg vom linearen TV-Programm und mehr aktive Beteiligung – aber bitte unkompliziert: Sony hat im Oktober 2011 gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsunternehmen IPSOS eine Studie zum Thema „TV & Internet: Das Fernsehen der Zukunft“ durchgeführt.

Foto: courtesy of Sony. Sony Zukunftsstudie 2011

Kaum ist die Urlaubsdokumentation im Fernsehen über Kitzbühel vorbei, geht es auch schon um die Reisebuchung. Wie praktisch wäre es jetzt, gleich am TV-Gerät die passenden Hotels zum Ferienziel samt Umgebung via Webcam näher unter die Lupe zu nehmen. Das wünschen zumindest zwei von drei Befragten, bei denen heute schon ein internetfähiger Fernseher im Wohnzimmer steht. Continue reading »

 

Keine Spuren Ihres Surfverhaltens auf fremden Rechnern (und natürlich auch auf dem eigenen Rechner und für daheim): der kostenlose Tor Browser auf dem USB-Stick scheint da eine gute Lösung zu sein. In diesem Video wird Schritt für Schritt erklärt, wie man dazu kommt:

 

Bislang hat Google bei seinem sozialen Netzwerk Google+ vehement darauf bestanden, dass sich jeder mit Klarnamen registriert und anmeldet. Pseudonyme wie in anderen Onlinediensten oder Foren waren bei Google+ absolut tabu, selbst Firmennamen nicht gerne gesehen.

Doch die Kritik an dieser Praxis, die einige Netzaktivisten sogar als Arroganz eines Marktführers bezeichnet haben, hat nun Früchte getragen: Google schafft den Klarnamenzwang ab. Demnächst soll man auch bei Google+ Pseudonyme verwenden können…… -und weitere interessante Neuigkeiten in diesem Video:

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