Zu fett, zu süß, zu kalorienreich sind Burger, Bratwurst, Brownies und Co. Dass schnelle Küche auch gesund, schmackhaft und abwechslungsreich sein kann, zeigt der neue Ratgeber der Verbraucherzentralen.
„Fix Food. Preiswerte und schnelle Küche“ bietet über 250 Rezepte, die auch Kochmuffel unter Zeitdruck ausgewogen zubereiten können. Für die appetitlichen Gerichte brauchen Hobbyköche keine langen Einkaufslisten, aufwendige Utensilien und besondere Kochkünste.
Vorwiegend kommen frische Zutaten zum Einsatz. Der Clou: Weiterlesen »
Teekanne & Co: Immer mehr Hersteller vermarkten Standard-Industrieware als "vom Land" und "ursprünglich" – Staatliche Kommission erlaubt irreführende Werbung für aromatisierten Billigtee
Land-Bockwurst, Land-Gurken und Landlust-Tee: Immer mehr Produkte werden als „Land“-Lebensmittel beworben. Tatsächlich steckt dahinter in der Regel nur Standard-Industrieware aus billigen Zutaten und Aromastoffen. „Mit Bildern von ländlicher Idylle drehen die Hersteller den Verbrauchern schnöde Industrieprodukte als ursprüngliche, naturbelassene Lebensmittel an“;, so Oliver Huizinga von der Verbraucherorganisation foodwatch.
Den Früchtetee „Landlust Mirabelle & Birne“ von Teekanne kritisiert foodwatch als besonders dreisten Fall von Etikettenschwindel. Teekanne bewirbt den Früchtetee mit dem Versprechen: „Entdecken Sie den ursprünglichen Genuss vertrauter Früchte, die noch in Ruhe heranreifen können.“ Die Mirabellen können tatsächlich ganz in Ruhe heranreifen, denn in dem Tee stecken sie offenbar nicht. Hauptzutaten sind, wie bei den meisten Früchtetees, Äpfel, Hibiskus und Hagebutte – billige Standardzutaten. Die namensgebende Birne rangiert mit acht Prozent erst an vierter Stelle der Zutatenliste, Mirabelle sucht man darin vergebens. Für den Geschmack sorgen Aromastoffe. „Teekanne jubelt den Verbrauchern Weiterlesen »
Wie bereitet man es nun richtig zu, das Wiener Schnitzel? Hier zeigt Kochbuchautor Sebastian Dickhaut, wie bei ihm das Wiener Schnitzel auf den Tisch kommt.
Gelees, Konfitüre und Marmeladen, Himbeeressig, Mangochutney oder Paprika-Mandel-Pesto: Selbstgemachtes ist ein Highlight auf dem Frühstücksbrot, als Salat-Dressing oder Pasta-Soße. Im Buch „Sehr gut haltbar machen“ der Stiftung Warentest gibt es nicht nur Tipps zu Geräten und Zutaten, sondern vor allem mehr als 150 Rezepte, die den erntefrischen Geschmack für Monate konservieren.
Selbst Einmachprofis werden inspiriert sein und neben neuen Klassikern gelingsichere Rezepte für Exotisches und Avantgardistisches finden. Auch Säfte, Liköre, und original koreanisches Kimchi sind dabei.Weiterlesen »
Sauberkeit und Hygiene sind wichtig – allerdings sollten Sie diese Ergebnisse nicht auf Kosten der Umwelt erzielen. Hygiene und Umweltschutz müssen kein Widerspruch sein: Wenn Sie die nachfolgenden Tipps beachten, können Sie auf schonende Weise einwandfreie Reinigungsergebnisse erzielen.Weiterlesen »
SieMatic Küchen haben sich auf High Tech und individuelles Desing spezialisiert. Die SieMatic-Händler sind Design-, Elektronik- und Marmor-Spezialisten. Der Preis einer solchen Küche liegt ungefähr bei 80.000 € – 170.000 €. Selbst der Papst soll eine SieMatic Küche haben. Ansonsten sind die Käufer meist Promis und Millionäre. Die Küchen sind natürlich ausgestattet mit allem möglichen Schnickschnack.
Die meisten Espressomaschinen im Test liefern zwar geschmackvollen Espresso und schönen Milchschaum, doch die Preisunterschiede sind enorm.
Die Stiftung Warentest untersuchte zwölf vollautomatische Espressomaschinen zu Preisen zwischen rund 600 und knapp 1700 Euro. Kritik gab es nur für zwei Maschinen, zehn erzielten eine "gute" Note. In früheren Tests gaben einige Espresso- und Kaffeemaschinen zu viel Blei und Nickel ab. Das hat sich deutlich verbessert.
Der neue eReader von Kindle ist der bisher kleinste, leichteste und günstigste Kindle. Zum ersten Mal ist auch die Menüführung in Deutsch!
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CHIP online testet: Retina, S-LCD oder Super-AMOLED-Plus: Welche Display-Technik liefert das beste Bild? Hier der Vergleich zwischen Displays der drei derzeit angesagtesten Smartphones: Apple iPhone 4, HTC Sensation und Samsung Galaxy S2.
Size matters: Natürlich spielen auch technische Daten wie Auflösung und Größe eine Rolle. Doch ein entscheidender Teil der Bewertung beruht auf Messwerte aus unserem Testlabor. Sie geben Aufschluss über Helligkeit, Kontrasverhältnis, Blickwinkelstabilität, Farbdarstellung und nicht zuletzt über störende Spiegeleffekte. Soviel vorab: Das Rennen bleibt bis zum Schluss äußerst spannend!
HTC will das Sensation in der Smartphone-Oberklasse etablieren. Doch das Display zeigt verwaschene Farben. Im Vergleich zum empfohlenen Verkaufspreis von Samsungs Galaxy S2 ist das HTC Sensation zu teuer.