Das Regensburger Tagebuch , ein Blog über die Weltkulturstadt Regensburg, hat in diesem Jahr erstmals einige kunstvolle PhotoArt Kalender und Leinwand-prints in verschiedenen Formaten und Ausführungen herausgebracht. Wer sich für kunst- und stimmungsvolle Fotografie interessiert, der sollte mal einen Blick darauf werfen. Ideal auch als Geschenk für Kulturinteressierte zur Weihnachtszeit.

Komplett ansehen, mehr Infos zu den Ausführungen und natürlich auch bestellen kann man die Kalender unter: http://www.meinbildkalender.de/galerie.cfm?shopid=669786

Hier mal einige Snapshots:

Regensburger Tagebuch Kalender 2012 (A3 Kalender Querformat)
 

Sonnenuntergang in Regensburg (Leinwand 45 x 30 cm)

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Die UNESCO Welterbestadt Regensburg bezaubert auf ihren Christkindlmärkten auch dieses Jahr wieder mit Glühweinduft, Knackersemmel mit Allem, Kunsthandwerk und vielem mehr. Egal ob auf dem Haidplatz, dem Neupfarrplatz, auf dem Schloss Thurn und Taxis beim Romantsichen Weihnachtsmarkt oder in Stadtamhof direkt an der Donau auf einem mittelalterlichen Christkindlesmarkt. Ein Besuch lohnt sich gerade in dieser Zeit ganz besonders.

Übrigens: Es gibt stimmungsvolle Kunstkalender und Kunstdrucke von und über diese historische deutsche Stadt. Ideal als Geschenk oder Mitbringsel; gerade jetzt zur Weihnachtszeit: Klick

Sind Sie auch ein Marilyn Fan? Und haben ganz zufällig vor, demnächst Regensburg zu besuchen?

Das trifft sich ganz gut! In Regensburg findet derzeit die größte Marilyn Monroe Ausstellung Europas statt. Die Ausstellung über die amerikanische Filmlegende umfasst 3 Bereiche. Es gibt zahlreiche Führungen und Features; sogar ein Monroe-4-Gänge Menü. (Und nebenbei bemerkt: die Stadt Regensburg ist als UNESCO-Welterbe ebenfalls einen Besuch wert…)

Vom 20. März bis 26. Juni 2011 zeigt die Städtische Galerie „Leerer Beutel“ der Stadt Regensburg die Ausstellung: „MM – Mythos Marilyn“.

Bei dieser Präsentation von über 450 Exponaten handelt es sich um die größte in Europa gezeigte Marilyn Monroe-Ausstellung. Gemälde und Serigraphien nach Andy Warhol, von Jörg Döring, Werner Berges und Alexander Timofeev warten auf den Besucher, ebenso wie zahlreiche Originale aus dem Nachlass des Hollywoodstars, sowie die legendären Fotografien von Bert Stern und Milton H. Greene. Weiterlesen »

Serengeti – Kinostart: 3.2.2011.

Charles Darwin hatte bereits 1871 vermutet, dass der Mensch sich in Afrika entwickelt hat, weil seine engsten Verwandte (Schimpansen und Gorillas) dort beheimatet sind. Darwins Hypothese gilt heute als gut abgesichert, da 1924 das damals älteste Fossil eines unmittelbaren Vorfahren des Menschen in Südafrika entdeckt wurde (Homini). Afrika wird daher von den Paläoanthropologen als "Wiege der Menschheit" angesehen.

Hier der Trailer zum Film "Serengeti", der ab heute in den Kinos läuft:
 

Bülent Ceylan – der deutsch / türkische Comedian (Mutter ist Deutsche, der Vater kam 1958 als türkischer Gastarbeiter nach Deutschland – gehört mittlerweile zu den erfolgreichsten Comedians.

1976 wurde er in Mannheim geboren, absolvierte 1995 das Abitur und machte danach ein Praktikum bei dem Musiksender "Viva". Ab 1998 studierte er Politikwissenschaft und Philosophie, gab das Studium aber aufgrund seiner Bühnenkarriere auf. Weiterlesen »

Oper live am Schweizer Fernsehen: La Traviata im Hauptbahnhof Zürich vom 30.9.2008 war das Kulturereignis 2008. Das Schweizer Fernsehen hat dieses Spektakel organisiert und stellt Aufzeichnungen online auf seinen Seiten oder auf youtube zur Verfügung.

Ausschnitt aus dem 1. Akt der Liveübertragung mit Eva Mei als Violetta und Vittorio Grigolo als Alfredo, Angelo Veccia als Germont, Dirigent: Paolo Carignani. (All Videos on www.traviata.sf.tv )

Afrika als (Urlaubs-) Reiseziel

Today´s sunrise

Der Kontrast, der Land und Leute prägt, die Pflanzen- und Tierwelt und auch das Klima machen Afrika zu einem interessanten und beliebten Reiseziel.

Wiege der Menschheit

Bereits 1871 hatte Charles Darwin vermutet, dass der Mensch sich in Afrika entwickelt hat, da Schimpansen und Gorillas – die nächsten Verwandten der Menschen – dort beheimatet sind.

1924 wurde das damals älteste Fossil eines unmittelbaren Vorfahren des Menschen (Homini) in Südafrika entdeckt. Seither wurden weitere zahlreiche Fossilien gefunden, was dazu führte, dass Darwins Hypothese als sehr gut abgesichert gilt.

Daher bezeichnen die Paläoanthropologen Afrika als die "Wiege der Menschheit".

Hakuna Matata = Es gibt keine Probleme

Zurück in die Gegenwart: der Afrikaner ist im allgemeinen freundlich, entspannt, hilfsbereit und spontan. Ihr Verhältnis zu anderen Menschen beruht auf  Vertrauen und entsteht durch Geduld, Respekt und Höflichkeit, Vertrauen und Socializing. Der Afrkaner bemüht sich immer, eine angenehme und freundliche Gesprächsatmophäre zu schaffen und eine gute Beziehung zum Gegenüber aufzubauen.

Beliebte Reiseziele

Mit c.a. 22 % der gesamten Landfläche der Erde ist Afrika ein geografisch und klimatisch vielfältiger Kontinent. Afrika bietet die gesamte klassische Palette aller Klimazonen. Ebenso vielfältig ist die Kultur dieses Kontinents mit seinen über 50 (!) Staaten.

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Musik aus Afrika

Afrika bietet eine große musikalische Vielfalt. In den 1950er Jahren entstand die Kwelamusik, die auf Rock´n´Roll und Swing aufbaut. Die Kwelamusik zeichnet sich durch den Einsatz von Blechflöten aus.

Das Mekka des südafrikanischen Jazz war der Johannesburger Stadteil Sophiatown.

Miriam Makeba ("Mama Afrika") (1932-2008) gilt als wohl bekannteste Musikerin Südafrikas. Sie feierte ebenfalls in Sophiatown ihre ersten Erfolge und landete in den 1960er Jahren mit "Pata Pata" einen Welthit. 1959 wurde sie nach einer Auslandsreise wegen ihres Engagements gegen die damalige Apartheid-Politik mit einem Rückkehrverbot belegt.

Musiktip zu Miriam Makeba:

Die erste komplette Autobiographie von Miriam Makeba:

Aus Südafrika kommen ebenso die weltweit bekannten Jazzmusiker Kippie Moeketsi (Saxophonist), Abdullah Ibrahim (Pianist, dessen Stilrichtung "Carpe Jazz" genannt wird) und Hugh Maskela (Sänger & Trompeter).

Hier Musiktips zu den genannten Künstlern:

Die Gruppe Ladysmith Black Mambazo, die A-Capella-Musik singt, wurde neben weitere Gruppen wie Stimela durch ihre Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Musiker Paul Simon 1986 weltweit bekannt. Mit dem Song "Weekend Special" gelang die Popmusikerin Brenda Fassie in die britischen Charts. Zumindest im südlichen Afrika wurden Bands und Solisten wei die Sängerin Yvonne Chaka-Chaka und der Reaggae Musiker Lucky Dube erfolgreich.


Auch der Betreiber von Reptil.TV (reptil.TV oder  http://www.ms-reptilien.de/), Stefan Broghammer,  tägt  mit Videos zum Thema Afrika bei. Einige der Filmberichte über Reptilien  dreht er regelmäßig in afrikanischen Ländern gedreht. So gibt es z.B. das "Reptil.TV – Folge 18 – Afrika-Special 2012", oder "Ghana-Special 2009" und mehr. Zu sehen auf dem youtube-Channel http://www.youtube.com/user/ReptilTV

Beispiele:

Folge 6: Ghana 2009 Special. Stefan Broghammer zeigt uns, wie in Ghana in Afrika die Phytons gezüchtet, verkauft und exportiert werden. Einmal im Jahr reist er dort hin, um für seine Kunden die schönsten Exemplare zu finden und mitzubringen. Diesemal hat er die interessantesten Erlebnisse mit seiner neuen HD Handycam für uns eingefangen und mitgebracht.

Folge 18: Afrika 2010 Special. Stefan Broghammer zeigt uns, wie in Ghana, Benin und Togo in Afrika die Phytons gezüchtet, verkauft und exportiert werden. Einmal im Jahr reist er dort hin, um für seine Kunden die schönsten Exemplare zu finden und mitzubringen. Diesemal hat er die interessantesten Erlebnisse mit seiner neuen HD Handycam für uns eingefangen und mitgebracht.

Das Free-State-Stadion (Afrikaans: Vrystaatstadion), auch bekannt als Vodacom-Park-Stadion, ist ein Stadion in Bloemfontein, Südafrika.

Das Stadion ist Heimspielstätte der Rugby-Mannschaften Free State Cheetahs, die in der Currie Cup-Liga spielen, und der Central Cheetahs, die ab 2006 die beiden Staaten Free State und Northern Cape Provinces in den Super 14  vertreten.

Für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 wurde das Stadion auf 48.000 Plätze erweitert, das Flutlicht erneuert und eine neue Beschallungsanlage installiert. Während des Konföderationen-Pokal 2009 fanden hier drei Vorrundenspiele und ein Halbfinale statt.

Eröffnung               1952
Kapazität                48.000 Plätze
Oberfläche             Naturrasen
Renovierungen     2008

Quelle: Wikipedia

Hier das Stadion als Satellitenansicht über den Webdienst earth.google.de:


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Das Loftus-Versfeld-Stadion ist ein Rugbystadion  in Pretoria, Verwaltungsgemeinschaft Tshwane, Provinz Gauteng, in Südafrika. Es ein Fassungsvermögen von 51.762 Zuschauern und wurde zuletzt 2008 vollständig modernisiert. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2010  gibt es dort jedoch nur 42.858 überwiegend nicht überdachte Sitzplätze.

Der Ort des heutigen Stadions wird seit 1903 als Sportplatz genutzt. Die erste stadionartige Anlage wurde 1923 aus Beton errichtet. Zu diesem Zeitpunkt fasste das Stadion lediglich 2000 Zuschauer. Ab dem Jahre 1948 ist das Stadion mehrfach weiter ausgebaut worden.
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Das Royal-Bafokeng-Stadion (auch Royal Bafokeng Sports Palace) ist ein Sportstadion  in Phokeng bei Rustenburg, in der Nordwest-Provinz von Südafrika.

Das Stadion wurde nach dem Stamm der Royal Bafokeng Nation benannt, in dessen Besitz es sich befindet. Es bietet eine Kapazität von rund 42.000 Plätzen und ist eines der modernsten Stadien Afrikas. Ursprünglich für die Rugby-Union-Weltmeisterschaft 1995 geplant, wurde das Stadion erst 1999 fertig gestellt. Die Rugby-Weltmeisterschaft fand daher unter anderem im etwa 11 Kilometer entfernten Olympia Park in Rustenburg statt, welcher gelegentlich mit dem Royal Bafokeng Stadium verwechselt wird.[1]
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Das Cape Town Stadium (Kapstadt-Stadion; Afrikaans: Kaapstad-Stadion ; Xhosa: Inkundla yezemidlalo yaseKapa) wurde für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010  erbaut. Es ersetzt das ehemalige Greenpoint Stadium, trägt jedoch zur Fußballweltmeisterschaft die Namen Green Point Stadium  und Cape Town Stadium.

Es handelt sich um eine Multifunktionsarena in Kapstadt, Südafrika  mit 68.000 Plätzen. Nach der WM sollen in dem Stadion Spiele der Fußballmannschaften aus Kapstadt ausgetragen und die Plätze auf 55.000 reduziert werden. Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2010  sollen hier einige Spiele, unter anderem ein Halbfinale, ausgetragen werden. Das Stadion ersetzt das bekannte Green-Point-Stadion mit 18.000 Plätzen im Stadtteil Green Point, direkt an der Victoria and Alfred Waterfront. Die Eröffnung fand Ende 2009 statt.
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Das Mbombela-Stadion befindet sich in der südafrikanischen  Stadt Nelspruit, etwa sieben Kilometer westlich vom Stadtzentrum. Mbombela ist der offizielle Name der Gemeinde, der die Stadt angehört, sowie seit 2009 der offizielle Name der Stadt Nelspruit.

Baubeginn war im Dezember 2006. Die Baukosten wurden mit etwa 100 Millionen Euro  angesetzt. Das Medienzentrum soll 620 Journalisten Platz bieten.

Das Stadion bietet zur Fifa WM 2010 46.000 Zuschauern Platz. Zu den architektonischen Besonderheiten gehören Tragpfeiler in Giraffen-Form und eine Bestuhlung in Zebra-Optik. Zudem werden regionstypische Bäume im Innenraum zu sehen sein. Quelle: Wikipedia

Hier die Satellitenansicht des Stadions (leider noch in der  Bauphase) über den Webdienst earth.google.de:


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Die Staatsoper "Unter den Linden" in Berlin hat gemeinsam mit dem Berliner Caritasverband ein gemeinsames Projekt ins Leben gerufen: "Sternzeit F:A:S – Kinderoper in Lichtenberg". Kinder, die zuvor noch nie mit klassischer Musik oder Oper in Kontakt gekommen sind, inszenieren hier die Oper "L'Ètoile". Der Teamgeist und Zusammenhalt der Kinder untereinander ist auch außerhalb der Bühne zu spüren. Unterstützt wird das Projekt von dem britischen Star-Dirigent Sir Simon Rattle. Mit Standing Ovations wird die Premiere gefeiert.

Das Moses-Mabhida-Stadion (Baubeginn unter dem Namen: King-Senzangakhona-Stadion) ist ein Fußballstadion im südafrikanischen  Durban. Das Stadion hat eine Gesamtkapazität von 70.000 Plätzen und ist damit das zweitgrößte der fünf neu gebauten Fußballarenen der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika.

Das Stadion liegt auf einer erhöhten Plattform unweit des Indischen Ozeans und ist repräsentativer Bestandteil des neuen King’s-Park-Sportzentrums. Das neue Stadion wurde an der Stelle des alten Kings-Park-Stadions errichtet, welches 2006 anlässlich des Neubaus gesprengt wurde.
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Soccer City (Afrikaans: Sokkerstad) ist das größte Fußballstadion Afrikas. Das frühere Nationalstadion Südafrikas  liegt im Südwesten Johannesburgs nahe des Messezentrums Expo Centre Johannesburg und des Townships Soweto. Bis zu seinem Umbau für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010  fanden in der nach dem Sponsor First National Bank of South Africa FNB Stadium genannten Spielstätte die Heimspiele des südafrikanischen Fußballvereins Kaizer Chiefs statt.

Soccer City gilt als „Herz des südafrikanischen Fußballs“.  Nachdem es 1989 als erstes für internationale Fußballspiele geeignetes Stadion in Südafrika eröffnet worden war, fand in dem Stadion 1990 die erste Massenkundgebung Nelson Mandelas nach seiner Freilassung statt.  Nach der Ermordung Chris Hanis war Soccer City auch der Ort der öffentlichen Trauerfeier für den ANC-Politiker.
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Der Coca-Cola Park, bis Juni 2008 Ellis-Park-Stadion genannt (englisch Ellis Park Stadium, benannt nach dem Johannesburger Stadtrat J.D. Ellis, der das Gelände für den Stadionbau freigab), ist ein Stadion in der südafrikanischen  Stadt Johannesburg in der Provinz Gauteng.

Der Coca-Cola Park ist der Mittelpunkt in einem großen Sportpark im Osten von Johannesburg. In unmittelbarer Nachbarschaft steht das Leichtathletik-Stadion von Johannesburg, das Tennisstadion Standard Bank Stadium und das Olympische Schwimmstadion.
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Das Peter-Mokaba-Stadion ist ein Fußballstadion in Polokwane, Südafrika, in dem einige Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft 2010  ausgetragen werden.

Es wurde für die Fußball-Weltmeisterschaft neu gebaut und liegt neben dem alten Pietersburg Stadium. Der Neubau bietet 45.000 Plätze und besitzt eine Überdachung der Haupttribüne. Quelle: Wikipedia

Peter Mokaba, geboren und aufgewachsen in Polokwane, war ein politischer Aktivist zu Zeiten der Apartheid.

Hier das Stadion als Satellitenansicht über den Webdienst earth.google.de:


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Das Nelson-Mandela-Bay-Stadion ist ein Fußballstadion in Port Elizabeth, Südafrika, mit geplanten 46.000 Plätzen, das anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft 2010  in Südafrika gebaut wurde.

Hier als kostenlos downloadbares 3D-Modell, das mit dem ebenfalls kostenlosen 3D-Programm von google namens "sketchup" geladen, betrachtet und bearbeitet werden kann.

 

Der architektonische Entwurf stammt vom deutschen Architekturbüro Gerkan, Marg und Partner (gmp), Hamburg,[1] die Tragwerksplanung für das Dach erfolgte durch das Ingenieurbüro Schlaich, Bergermann und Partner, Stuttgart[2]. Das Stadion, mit ursprünglich geplanten Kosten von 1,1 Milliarden Rand, rund 100 Millionen Euro, wurde am North End Lake im Herzen der Stadt gebaut und besteht aus fünf Rängen. Baubeginn war Anfang September 2006, die Fertigstellung war im Mai 2009 und die offizielle Eröffnung Anfang Juni. Das Stadion ist mit 150 VIP-Logen, 60 Business-Logen, einem Geschäft für Sportbekleidung, einer Sporthalle, 500 Parkplätzen sowie mit Seminar- und Funktionsräumen ausgestattet.

Benannt ist das Stadion nach der ihrerseits nach Nelson Mandela benannten Nelson Mandela Bay Municipality.

Am 8. Juli 2008 gab das Nationale Organisationskomitee bekannt, dass der Konföderationen-Pokal 2009 nicht im Nelson-Mandela-Bay-Stadion stattfinden werde, da sich der Baufortschritt zu diesem Zeitpunkt weit hinter dem Zeitplan befand. Mit dieser Maßnahme wollte das Organisationskomitee eine Blamage bei der Generalprobe für die WM 2010 verhindern. Jedoch wurde das Stadion als erstes der WM-Stadien komplett fertiggestellt und wäre auch für den Konföderationen-Pokal einsatzbereit gewesen. (Quellen: u.a. Wikipedia)

Das Stadium aus Satellitensicht über den Webdienst earth.google.de finden Sie hier:


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