Aloe Blacc (* 1979 in Los Angeles; bürgerlicher Name Egbert Nathaniel Dawkins III) ist ein US-amerikanischer Sänger, Soulmusiker und Rapper. Sein erstes Album hieß Shine Through und wurde von Stones Throw Records 2006 herausgebracht.

Aloe Blacc | I Need A Dollar | A Take Away Show – Part 1 from La Blogotheque on Vimeo.

Aloe Blacc begann seine Karriere im Jahre 1995 als MC bei der Rap-Gruppe Emanon. Seine Musik enthält Elemente aus Jazz, R&B, Soul, Reggae und Hip Hop.

Sein Song „I Need a Dollar“ ist für das Intro der Show How to Make It in America verwendet worden. 2010 platzierte sich der Song in den deutschsprachigen Ländern in den Charts und erhielt in Deutschland für 150.000 verkaufte Einheiten die Goldene Schallplatte. Bei der 1Live Akustikversion wurde auch die Europäische Version aufgenommen "Ich brauch' nen Euro".

Hier haben wir noch ein ARD-Video über den Künstler gefunden:

Wer heute googelt, der findet auf der Hauptseite von Google ein Doodle zu Ehren der Jazzlegende Dizzy Gillespie. Der Jazzmusiker und "Clown des Bebops" wäre heute 93 Jahre alt geworden.

Dizzy Gillespie (gesprochen: gɪˈlɛspi; * 21. Oktober 1917 in Cheraw, South Carolina; † 6. Januar 1993 in Englewood, New Jersey; eigentlich John Birks Gillespie) war ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Trompeter), Komponist, Sänger, Arrangeur und Bandleader. Gillespie zählt neben Thelonious Monk und Charlie Parker zu den Wegbereitern des Bebop. Weiterlesen »

Konzert- und Naturerlebnisse am Rande des Thüringer Waldes verbinden

Arnstadt (pts/20.10.2010/09:00) – Die Bachstadt Arnstadt war sowohl Wirkungsstätte des jungen Johann Sebastian Bachs, als auch Heimat seiner Vorfahren. "Die Bache", wie die Mitglieder der Musikerfamilie genannt wurden, breiteten sich vom Ende des 16. Jahrhunderts in ganz Thüringen und darüber hinweg aus und bestimmten das Musikleben in jener Zeit unter anderem als Türmer und Hausmann, als gräflicher Hofmusicus oder auch als Stadtmusikdirektor entscheidend mit. Johann Sebastian Bach, der wohl bekannteste Vertreter dieser Bach-Familie, war von 1703 bis 1707 als Organist an der Neuen Kirche, der heutigen Johann-Sebastian-Bach-Kirche, tätig.


Bach-Festival-Arnstadt vom 18. bis 27. März 2011

Dem großartigen Musiker und Komponisten zu Ehren, der bei seiner Ankunft in Arnstadt im Jahr 1703 gerade einmal 18 Jahre jung war, wird jährlich im März das Bach-Festival-Arnstadt gewidmet. Aufgrund der örtlichen Nähe beziehen die Veranstalter immer wieder auch Veranstaltungsorte in Ohrdruf, wo J. S. Bach bei seinem Bruder aufwuchs, im Bachstamm-Ort Wechmar oder auch in Dornheim, wo die Traukirche Bachs zu finden ist, in das zehntägige Festival ein. Weiterlesen »

Oper live am Schweizer Fernsehen: La Traviata im Hauptbahnhof Zürich vom 30.9.2008 war das Kulturereignis 2008. Das Schweizer Fernsehen hat dieses Spektakel organisiert und stellt Aufzeichnungen online auf seinen Seiten oder auf youtube zur Verfügung.

Ausschnitt aus dem 1. Akt der Liveübertragung mit Eva Mei als Violetta und Vittorio Grigolo als Alfredo, Angelo Veccia als Germont, Dirigent: Paolo Carignani. (All Videos on www.traviata.sf.tv )

Putumayo presents: South Africa

Audio CD Digipack mit 36-seitigem Booklet,  Mai 2010, ASIN: B003CJXIUK

In seiner bekannten Sampler-Reihe  spannt das New Yorker World-Music-Label Putumayo auf dieser Kompilation einen  Bogen über südafrikanische Musik, von Afropop bis hin zu Zulu-Roots.


South Africa

Putumayo Presents. Putumayo/Exil (Indigo) 2010, Audio CD, € 7,25

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Musik aus Afrika

Afrika bietet eine große musikalische Vielfalt. In den 1950er Jahren entstand die Kwelamusik, die auf Rock´n´Roll und Swing aufbaut. Die Kwelamusik zeichnet sich durch den Einsatz von Blechflöten aus.

Das Mekka des südafrikanischen Jazz war der Johannesburger Stadteil Sophiatown.

Miriam Makeba ("Mama Afrika") (1932-2008) gilt als wohl bekannteste Musikerin Südafrikas. Sie feierte ebenfalls in Sophiatown ihre ersten Erfolge und landete in den 1960er Jahren mit "Pata Pata" einen Welthit. 1959 wurde sie nach einer Auslandsreise wegen ihres Engagements gegen die damalige Apartheid-Politik mit einem Rückkehrverbot belegt.

Musiktip zu Miriam Makeba:


Only the Best of Miriam Makeba

Miriam Makeba. Collectables 2008, Audio CD, € 37,98

Die erste komplette Autobiographie von Miriam Makeba:


Makeba

Miriam Makeba. Ste Publishers 2004, Gebundene Ausgabe, 264 Seiten, € 30,98

Aus Südafrika kommen ebenso die weltweit bekannten Jazzmusiker Kippie Moeketsi (Saxophonist), Abdullah Ibrahim (Pianist, dessen Stilrichtung "Carpe Jazz" genannt wird) und Hugh Maskela (Sänger & Trompeter).

Hier Musiktips zu den genannten Künstlern:


Jazz in Africa Vol.2

Various. Kaz (Edel) 1994, Audio CD, € 18,12


African Sun

Ibrahim Abdullah. Camden (Sony Music Switzerland) 2008, Audio CD, € 35,00

Die Gruppe Ladysmith Black Mambazo, die A-Capella-Musik singt, wurde neben weitere Gruppen wie Stimela durch ihre Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Musiker Paul Simon 1986 weltweit bekannt. Mit dem Song "Weekend Special" gelang die Popmusikerin Brenda Fassie in die britischen Charts. Zumindest im südlichen Afrika wurden Bands und Solisten wei die Sängerin Yvonne Chaka-Chaka und der Reaggae Musiker Lucky Dube erfolgreich.


Die Staatsoper "Unter den Linden" in Berlin hat gemeinsam mit dem Berliner Caritasverband ein gemeinsames Projekt ins Leben gerufen: "Sternzeit F:A:S – Kinderoper in Lichtenberg". Kinder, die zuvor noch nie mit klassischer Musik oder Oper in Kontakt gekommen sind, inszenieren hier die Oper "L'Ètoile". Der Teamgeist und Zusammenhalt der Kinder untereinander ist auch außerhalb der Bühne zu spüren. Unterstützt wird das Projekt von dem britischen Star-Dirigent Sir Simon Rattle. Mit Standing Ovations wird die Premiere gefeiert.

Im Youtube-Kanal des "Handelsblatts" präsentiert die Zeitung den so genannten "Diski Dance". Es ist der afrikanische WM-Tanz. Das Slangwort "Diski" kommt aus den Townships und bedeutet "Fußball".

Der Tanz stellt ein imaginäres Fußballspiel dar und besteht aus 5 Aktionen.

1. Juggle: der (imaginäre) Ball wird vom linken zum rechten Fuß gepasst. 2. Header: es folgen einige Kopfbälle hintereinander. 3. Table Mountain: Rückwärts gehen und gleichzeitig den Ball mit flachem Rücken hinter dem Kopf balancieren. 4. Trepa: der Ball wird vom Nacken über den Kopf gewuppt und landet zurück auf dem Fuß. 5. Bridge: der Ball wird viermal mit dem linken Fuß über den rechten passiert – und umgekehrt. Dann Torschuss…

Das Video zeigt Mitarbeiter von Mercedes in Centurion beim "Diski Dance": 

Unser Musiktipp: brandneu und mit einem wunderschönen Videoclip untermalt:

Dr. ALBAN vs. SASH! – Hello South Africa (Marc Lime & K Bastian Remix)

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