Der 14. Februar ist einer der Lieblingstage der Blumenindustrie. Einen ähnlich hohen Umsatz verzeichnet die Branche sonst nur noch am Muttertag. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) bemängelt, dass viele der verkauften Blumen unter sehr umweltschädlichen und unsozialen Verhältnissen herangezüchtet und oft mit Flugzeugen nach Europa gebracht werden. Rund 90 Prozent der in Deutschland verkauften Schnittblumen stammen von holländischen Großhändlern.

Der Hauptteil davon kommt wiederum aus afrikanischen oder lateinamerikanischen Ländern. Dort erlauben die klimatischen Bedingungen die ganzjährige Blumenzucht ohne zusätzliche Beheizung oder künstliches Licht, wie dies in europäischen Gewächshäusern erforderlich wäre. Die Blumenindustrie profitiert in Entwicklungsländern nicht selten auch von billiger Kinderarbeit, niedrigen Löhnen, geringen Umweltauflagen oder fehlender behördlicher Kontrolle. So werden auf den Blumenplantagen in der Dritten Welt oft hochgiftige Pestizide eingesetzt, die in Europa verboten sind. Continue reading »

 

Berlin: (hib/AS) Aus Deutschland wurden bis Ende 2010 schätzungsweise rund 53,9 Tonnen Plutonium in Brennelementen nach Frankreich verbracht. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (17/8527) auf eine Kleine Anfrage (17/8327) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen über den Stand der Wiederaufbereitung deutscher Brennelemente im Ausland hervor.

In ihrer Antwort weist die Regierung darauf hin, dass es sich dabei um eine Schätzung handelt, denn die Plutoniummenge wird anhand der Menge an Schwermetall berechnet, die sich in den abgebrannten Brennelementen der Leistungsreaktoren befindet. Bis Ende 2010 Continue reading »

 

Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ – 06.02.2012

Berlin: (hib/KOS) Die Preise für den Energie- und Rohstoffverbrauch parallel zur Steigerung der Ressourceneffizienz kontinuierlich erhöhen und über diese Verteuerung die Ressourcenproduktivität weiter verbessern: In dieser Strategie sieht Ernst-Ulrich von Weizsäcker den besten Weg hin zu einer drastischen Verringerung des umweltschädlichen Rohstoffkonsums, ohne dass den Verbrauchern zusätzliche Kosten entstünden.

Vor der Enquetekommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ betonte der ehemalige Präsident des Wuppertal-Instituts für Klima, Umwelt und Energie am Montagnachmittag, ohne langfristig angelegte Preisanhebungen trete der „Rebound-Effekt“ ein, wonach die über mehr Effizienz erzielte Ersparnis durch einen Mehrverbrauch von Energie und Ressourcen neutralisiert werde. Die Referenten Reinhard Hüttl und Friedel Hütz-Adams wiesen auf die Gefahr hin, dass die Rohstoffproduktivität hierzulande zwar wachse, aber gleichzeitig der hiesige Ressourcenverbrauch in andere Länder verlagert werde, indem von dort verstärkt Rohstoffe sowie Halb- und Fertigprodukte importiert würden. Unter dem Vorsitz von Daniela Kolbe (SPD) debattierte die Kommission über Möglichkeiten und Grenzen zur Erhöhung der Ressourceneffizienz. Continue reading »

 

Neue Onlineaktion des Umweltinstitut München:

München, 26. Januar 2012 – 5000 Menschen haben sich nach nur einem Tag an der Onlineaktion „Kein Gen-Impfstoff für Tiere!“ beteiligt. Nur wenigen Tierhaltern ist bewusst, dass ihre Lieblinge beim Tierarzt schon jetzt mit genmanipulierten Lebend-Impfstoffen behandelt werden.

Anlässlich der geplanten Freisetzung eines genmanipulierten bakteriellen Lebend-Impfstoffes für Pferde startete das Umweltinstitut München gestern die Onlineaktion „Kein Gen-Impfstoff für Tiere!“. Der Impfstoff besteht aus lebenden genmanipulierten Organismen. Einmal in die Umwelt entlassen, sind diese nicht mehr rückholbar. Continue reading »

 

Ärger um die Umweltzonen – ADAC: Grüne Wellen einrichten und alternative Antriebe fördern

Die Bundesrepublik Deutschland muss sich nach Informationen des ADAC wegen Überschreitungen der Feinstaubgrenzwerte in zahlreichen Umweltzonen auf einen Rechtsstreit mit der Europäischen Union einstellen. Sollte es zu einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) gegen Deutschland kommen, drohen vielen Städten empfindliche Strafzahlungen. Im Gespräch sind nach Informationen des Clubs Strafen von ca. 100 000 Euro pro Überschreitungstag.

„Das schlägt dem Fass den Boden aus“, sagt ADAC Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker. „In fast 60 deutschen Städten wurden in den vergangenen Jahren Umweltzonen errichtet. Diese haben den Kommunen lediglich einen monströsen Verwaltungsaufwand beschert und vielen Autofahrern existenzielle Nachteile gebracht. Ansonsten haben sie praktisch nichts bewirkt." Der ADAC hatte bereits lange vor der Einführung der ersten Umweltzonen davor gewarnt, dass die damit ergriffenen Maßnahmen weitgehend wirkungslos bleiben würden. Zumal Pkw nur einen Anteil von neun Prozent an der Feinstaubbelastung haben. Laut Continue reading »

 

Keine Entscheidung über den Ausstieg aus der Spekulation mit Nahrungsmitteln – Deutsche Bank ignoriert Hungernde und den Protest von mehr als 60.000 Menschen – foodwatch fordert Ende der Spekulationsgeschäfte

Entgegen ihrer Ankündigung entscheidet die Deutsche Bank nicht bis Ende Januar über den Ausstieg aus der Nahrungsmittel-Spekulation.„Wir stehen erst am Anfang der von mir zugesagten Überprüfung unseres Geschäfts mit Agrar-Rohstoffen“, so Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann in einem Brief an foodwatch.

(Hier der Schriftwechsel zwischen foodwatch und Herrn Ackermann (PDF-Format): http://foodwatch.de/ )

Per E-Mail teilte seine für Nachhaltigkeit zuständige Mitarbeiterin foodwatch mit, die Deutsche Bank werde nun „in den kommenden Monaten eine umfassende Studie zum Thema“ erarbeiten.

Einen konkreten Zeitpunkt für die Entscheidung nannte sie nicht mehr. Ursprünglich hatte die Deutsche Bank dagegen zugesagt, bis Ende Januar über den Ausstieg aus der Spekulation mit Nahrungsmitteln zu entscheiden. Continue reading »

 

ADAC hat weltexklusiv serienmäßigen Opel Ampera getestet – Stromer überzeugt mit Top-Werten in den Kriterien Umwelt und Motor

Der ADAC hat als erste Verbraucherschutzinstitution den Opel Ampera einem technischen Test unterzogen. Das Ergebnis: Opel hat ein alltagstaugliches Elektroauto mit hoher Reichweite und günstigem Verbrauch entwickelt. Im ADAC Autotest, der über 300 Kriterien prüft, holte der Ampera die Gesamtnote 2,1. Top-Bewertungen gab es bei Umwelt (1,3) und Motor (1,6). Aber: Der Ampera ist mit einem Preis von mehr als 48 000 Euro vergleichsweise teuer.

Foto: ADAC

Der Opel Ampera ist ein Elektroauto mit sogenanntem Reichweitenverlängerer (Range Extender). Den Antriebsstrom holt sich das Hochvoltgefährt entweder aus der Batterie oder es lässt sich den Strom vom Verbrennungsmotor produzieren. Der Elektropionier braucht keine spezielle Ladestation für E-Autos, man kann ihn an einer einfachen Haushaltssteckdose aufladen. Mit voller Batterie kommt er 40 bis 80 Kilometer weit. Dabei bleibt der Verbrennungsmotor inaktiv. Mit Benzinmotor kommt der Ampera noch einmal 500 Kilometer weiter. Continue reading »

 

Das Bauen mit Naturmaterialien hilft den Energiebedarf eines Hauses zu senken. Der größte Teil lässt sich jedoch beim Heizen sparen. Weitsichtige Bauherren bauen inzwischen sogenannte Passiv- oder Aktivhäuser. Da warme Luft nach oben steigt, zählt die Dämmung der oberen Geschosse zu den rentabelsten Wärmeschutzmaßnahmen, so der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).

Dafür stehen Dämmmaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen zur Verfügung: Holzfaserplatten, Zellulose, Flachs, Hanf oder Kork. Die Holzfaserdämmplatte findet Verwendung zur Dämmung von Wänden und Decken auch im Dachbereich. Zellulose oder Flachs reguliert die Luftfeuchtigkeit in damit gedämmten Räumen besonders gut. Stopfhanf Continue reading »

 

Ein neuer Trend ist zu vermelden: "Urban Gardening". Dabei greifen Bürger zu Spaten und Harke und bepflanzen öffentliche Flächen in Kommunen und Städten. Sie versorgen sich mit Produkten aus "wild" angelegten Kleingärten oder Beeten und sorgen zugleich für ein besseres Stadtklima. Nicht jede Bepflanzung von Brachen ist dabei legal. Inzwischen stellen jedoch sogar einige Kommunalverwaltungen Parzellen für das "urbane Bepflanzen" zur Verfügung.

Auch Dachterrassen eignen sich laut Aussagen des BUND hervorragend dafür. Ob in kleinen Gemeinschaftsgärten oder Kasten-Hochbeeten, gepflanzt werden können Obstbäume- und -sträucher, Gemüsepflanzen oder Ziergewächse. Kopfsalat, Radieschen, Küchenkräuter und Tomatensetzlinge lassen sich in Töpfen, Kisten, alten Waschzubern, ausrangierten Badewannen oder Tonnen aufziehen. Continue reading »

 

Für Solarstromanlagen gleicher Qualität gibt es Preisunterschiede von mehreren tausend Euro. Offenbar nutzen einige Betriebe die fehlende Marktkenntnis vieler Hauseigentümer aus, um ihre Anlagen zu hohen Preisen zu verkaufen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Zeitschrift Finanztest, an der sich mehr als 600 Besitzer von Solarstromanlagen beteiligt haben.

Eine Firma rechnete eine Anlage zum „Sonderpreis“ von 3.050 Euro pro Kilowatt ab – zuzüglich rund 600 Euro für die Montage. Mit ihrem Kilowattpreis lag sie rund 1000 Euro über dem Durchschnitt. Bei der Preiskalkulation lassen sich weder die Hersteller noch die Installateure gerne in die Karten schauen. Nur in jeder fünften Rechnung, die Finanztest untersuchte, waren die Kosten detailliert aufgeschlüsselt. Continue reading »

 

Kleidung, Schuhe oder Schmuck, die aus der Mode kommen, landen nicht selten im Müll. Hilfsorganisationen sammeln getragene Kleidungsstücke und transportieren sie in ärmere Weltregionen. Second-Hand- oder Umsonstläden verkaufen brauchbare Stücke weiter oder verschenken sie.

Zur Herstellung von Kleidung und Mode-Accessoires werden zunehmend recycelfähige oder wieder verwendbare Naturmaterialien und zum Einfärben der Artikel ökologische Farbstoffe eingesetzt. Artikel aus Bio-Baumwolle, Holz, Kokos, Hanf, Fischleder oder Flüssigholz ersetzen umweltschädliche Materialien, Plastik und seltene teure Metalle. Flüssigholz, das bei der Papierherstellung anfällt, ist sogar formbarer als Holz und lässt sich zu 100 Prozent recyceln. Aus Flüssigholz werden beispielsweise Schuhabsätze hergestellt. Continue reading »

 

Die steuerliche Förderung von Biokraftstoffen muss nach Ansicht der Bundesregierung nicht geändert werden. Bei Biodiesel gebe es keine steuerliche Überkompensation, heißt es in dem von der Bundesregierung als Unterrichtung vorgelegten Bericht zur Steuerbegünstigung für Biokraftstoffe 2010 (17/6928). Bei Kraftstoff aus Pflanzenöl sei im vergangenen Jahr eine Überkompensation durch die Förderung im Vergleich zu fossilem Diesel festgestellt worden. Diese Überkompensation bestehe jedoch in diesem Jahr nicht mehr.

Zur Erzeugung und Nutzung nachwachsender Rohstoffe heißt es in dem Bericht allgemein, diese Rohstoffe könnten jenseits der Treibhausgasminderung sowohl positive als auch negative Umweltauswirkungen haben. So müssten beim Import von Biomasse aus tropischen Regionen die ökologischen Folge-wirkungen beachtet werden. Continue reading »

 

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken und der Bedarf an Strom, Gas und Öl steigt. Trotz des Abschaltens von acht deutschen Atomkraftwerken rechnet der BUND nicht mit Engpässen bei der Energielieferung. Möglichst viel Strom und fossile Brennstoffe zu sparen empfiehlt sich trotzdem, vor allem aus Gründen des Klimaschutzes.

Foto: piu700 / pixelio.de

Jede eingesparte Kilowattstunde, jeder Liter nicht verbranntes Öl und jeder Kubikmeter nicht verbrauchtes Gas tragen dazu bei, die Aufheizung der Erdatmosphäre zu begrenzen. Die Bemühungen zum Energiesparen lassen sich sogar mit Bemühungen um mehr Fitness verbinden – besonders wichtig in der kalten Jahreszeit. Continue reading »

 

Zwei Marktchecks der Verbraucherzentralen zeigen Handlungsbedarf auf

Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

Ein vereinfachtes und verpflichtendes Rücknahmesystem für Energiesparlampen fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Anlass sind aktuelle Marktchecks der Verbraucherzentralen Nordrhein-Westfalen und Sachsen. Demnach informieren Handel und Wertstoffhöfe Verbraucher nicht ausreichend, wo sie ihre gebrauchten Lampen entsorgen können. In Geschäften fehlen vielfach Hinweisschilder, die Kunden müssen aktiv nachfragen. "Das freiwillige System funktioniert nicht. Die Bundesregierung muss die Rücknahme gesetzlich regeln", fordert vzbv-Energieexperte Holger Krawinkel. Am 1. September beginnt die dritte Stufe der EG-Verordnung zu Haushaltslampen. Standardglühlampen mit mehr als 40 Watt dürfen dann nicht mehr in Verkehr gebracht werden. Continue reading »

 

Bei einem Test von energiesparenden Lampen hat die Stiftung Warentest „sehr gute“ bis „mangelhafte“ Ergebnisse ermittelt.

Beim Vergleich von LED-, Halogenglüh- und Kompaktleuchtstofflampen gingen zwei LED-Lampen als strahlende Sieger hervor. Wegen der hohen Preise von 45 bzw. 40 Euro lohnt sich ihr Einsatz aber nur dort, wo sie oft und lange eingeschaltet sind und so die Stromkosten senken. Preiswerte Alternativen sind „gute“ Kompaktleuchtstofflampen. Eine dreiköpfige Familie kann durch den Einsatz von Energiesparlampen rund 150 Euro im Jahr an Stromkosten sparen. Continue reading »

 

Umweltschutz macht Arbeit und hat Zukunft. Vor allem im Bereich erneuerbarer Energien und Energieeinsparungen, in umweltgerechten Produktionszweigen und Dienstleistungen und im Recycling entstehen immer mehr Jobs. Über das Internet lassen sich in allen Umweltbranchen Stellenangebote finden.

Für Ausbildungsplatzsuchende empfiehlt der BUND die Internetplatt­form Greenjobs.de, da es kostenfreie Inserate ermöglicht. Jährlich werden hier rund 4.000 Anzeigen für Ausbildungs- und Arbeitsplätze sowie entsprechende Gesuche veröffentlicht, damit ist sie die bekannteste Jobbörse im Internet. Eine weitere Webseite für die Stellensuche ist Continue reading »

 

Selber Kochen macht Spaß und ist gesund. Doch gehen immerhin rund elf Prozent des Stromverbrauchs in deutschen Haushalten auf das Konto von Kochen, Braten und Backen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) gibt Tipps, wie man die Umwelt und den Geldbeutel beim Kochen schonen kann.

 

 

Foto: by-sassy / pixelio.de

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Berlin: (hib/VER) Dank des Einsatzes von Photovoltaik-Anlagen wurden bei der Energiegewinnung 2010 in Deutschland 6,4 Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2) eingespart.

Foto: berlin-pics / pixelio.de

Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung (17/6284) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (17/6002) hervor. Eine Prognose zur weltweiten Verringerung der CO2-Emissionen durch Photovoltaik-Anlagen könne derzeit jedoch nicht getroffen werden, da diese ”von der Ausbaudynamik, der Standorte in den verschiedenen Ländern und dem Wandel des jeweiligen Energieträgermixes“ abhänge, heißt es in der Antwort weiter. Continue reading »

 

VCD empfiehlt Mogelpackung abzulehnen

 Wenn der Bundesrat am Freitag, den 8. Juli über den vorliegenden Entwurf der Bundesregierung zur Energieverbrauchskennzeichnung von Pkws (kurz CO2-Label) entscheidet, dann urteilt er über eine verbraucherfeindliche Mogelpackung − so die Kritik des ökologischen Verkehrsclub VCD. Der Entwurf der Novellierung ist maßgeblich von der Autoindustrie beeinflusst und bevorzugt schwere Limousinen. Continue reading »

 

Wer Lebensmittel mit Biosiegeln kauft, sorgt dafür, dass in der Landwirtschaft weniger künstliche Düngemittel und Chemikalien eingesetzt werden. Auf Gentechnik und viele Lebensmittel-Zusatzstoffe wird bei der Produktion von Bio-Lebensmitteln ebenfalls verzichtet.

Foto: Halina Zaremba / pixelio.de

Biobetriebe setzen im Vergleich zu anderen Agrarbetrieben nur halb so viel Energie ein, schützen die Gewässer und schaffen Lebensräume für seltene Tiere und Pflanzen. Bio-Lebensmittel aus Übersee helfen zwar, das Ausmaß der Pestizidbelastungen und die Zahl der Pestizidopfer weltweit zu senken. Doch Continue reading »

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