2012 steht vor der Tür und wie jedes Jahr müssen jetzt wieder allerlei Symbole herhalten: Schweine, vierblättrige Kleeblätter, Schornsteinfeger, Glückspfennige … Aber wieso stehen eigentlich all diese Symbole für Glück?
Ab dem 1.2.2014 wird der einheitliche europäische Zahlungsverkehr SEPA den bisherigen deutschen Überweisungsverkehr und die deutschen Lastschriften ersetzen. Darauf hat sich die EU nun verständigt. Doch was bedeutet das für die Verbraucher? Der vzbv stellt die wichtigsten Änderungen vor: http://www.vzbv.de/
Pressemitteilung vzbv
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Foto: Michael Franke / pixelio.de
Bei uns steht meist entweder Kartoffelsalat und Würstchen, Gänsebraten oder Raclette auf dem Weihnachts-Menüplan. Eben "typisch deutsch". Aber was machen unsere europäischen Nachbarn so alles an Weihnachten, was ist dort Sitte, Gebrauch und Tradition? Ich habe hier beim Bundesministerium der Finanzen eine interessante Seite gefunden, die Aufschluss darüber gibt: http://www.bundesfinanzministerium.de
Tim Cook zum CEO ernannt und Jobs als Aufsichtsratsvorsitzender gewählt
Urteil vom 28.07.11 VI R 38/10 – Urteil vom 28.07.11 VI R 7/10
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Foto: Rainer Sturm / pixelio.de
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteilen vom 28. Juli 2011 VI R 38/10 und VI R 7/10 entschieden, dass das seit 2004 geltende Abzugsverbot für Kosten eines Erststudiums und einer Erstausbildung der Abziehbarkeit beruflich veranlasster Kosten für eine Erstausbildung oder für ein Erststudium auch dann nicht entgegensteht, wenn der Steuerpflichtige diese Berufsausbildung unmittelbar im Anschluss an seine Schulausbildung aufgenommen hatte. Weiterlesen »
"Finanzminister bereitet größte Strafbefreiung der deutschen Geschichte vor", schimpft der bund Deutscher Kriminalbeamter, und meint damit das Steuerabkommen mit der Schweiz, über das wir berichtet hatten.
Ein dreistelliger Milliardenbetrag bislang unbekannten Vermögens deutscher Staatsbürger schlummert auf geheimen Konten und Depots Schweizer Banken. Nach dem Willen des Finanzministers soll das auch so bleiben. In öffentlichen Verlautbarungen und Presseberichten wird verharmlosend von „Schwarzgeld“ und „Steuersündern“ gesprochen. Weiterlesen »
Die Unterhändler der Schweiz und Deutschlands haben in Bern die Verhandlungen über offene Steuerfragen abgeschlossen und ein Steuerabkommen paraphiert.
Es sieht vor, dass Personen mit Wohnsitz in Deutschland ihre bestehenden Bankbeziehungen in der Schweiz nachbesteuern können, indem sie entweder eine einmalige Steuerzahlung leisten oder ihre Konten offenlegen.
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Bild: Stefan Bayer / pixelio.de
Im Juni 2011 waren 9,1 % oder 430 000 junge Menschen im Alter von 15 bis 24 Jahren erwerbslos. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des internationalen Tags der Jugend am 12. August 2011 mit. Nach diesen um saisonale und irreguläre Einflüsse bereinigten Ergebnissen hatte Deutschland im Juni die drittniedrigste Jugenderwerbslosenquote von allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) nach den Niederlanden (7,1 %) und Österreich (8,2 %).
Die Erwerbslosenzahlen werden auf Basis der EU-weit durchgeführten Arbeitskräfteerhebung bestimmt. Dabei wird das Erwerbstatuskonzept der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) angewandt. Beides ermöglicht internationale Vergleiche. Weiterlesen »
"Tausende von neuen Stichwort-Domain-Namen ab sofort in Deutschland erhältlich" – so lautet die Pressemitteilung von www.com.de. Tausende von neuen erstklassigen Domain-Namen, die mit Deutschlands neuer Erweiterung ".COM.DE [http://com.de/index-de.php ]" enden, seien in der heute (beginnenden Landrush-Phase erhältlich, darunter:
- wertvolle Stichworte und beliebte Suchbegriffe – wie etwa musik.com.de und chat.com.de
- geographische Domains – deutschland.com.de, Hollywood.com.de und jeder Ortsname in Deutschland und der gesamten Welt!
- Domains mit nur ein oder zwei Buchstaben – wie x.com.de und be.com.de
- Domains mit deutschenSonderzeichen- wie diät.com.de oder grubetakarten.com.de
Was ist davon zu halten?
Saisonbedingter Preisanstieg im Ferienmonat Juli gegenüber Juni 2011
WIESBADEN – Der Verbraucherpreisindex für Deutschland lag im Juli 2011 um 2,4 % höher als im Juli 2010. Damit verharrt die Inflationsrate bereits ein halbes Jahr über der Zwei-Prozent-Marke. Im Mai und Juni 2011 hatte die Inflationsrate jeweils bei 2,3 % gelegen. Im Vergleich zum Vormonat Juni 2011 stieg der Verbraucherpreisindex um 0,4 %. Das Statistische Bundesamt (Destatis) bestätigt damit sein vorläufiges Ergebnis für Juli 2011.
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Die Inflationsrate wurde im Juli 2011 maßgeblich durch weiter steigende Energiepreise (Kraftstoffe und Haushaltsenergie) bestimmt. Energie verteuerte sich im Juli 2011 insgesamt um 10,6 % gegenüber Juli 2010.
Transparenz-Studie zeigt, zu welchen Themen Verbraucher mehr Transparenz von Unternehmen fordern / Lebensmittelbranche, Energie, Pharma und Banken stehen unter Handlungsdruck
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Verbraucher wollen wissen, ob ein Unternehmen seinen Mitarbeitern faire Löhne zahlt. Das große mediale Thema um die Vorstandsgehälter ist dagegen weitaus weniger relevant. Nur die Hälfte der Verbraucher wünscht sich dazu von Unternehmen transparente Informationen. Weiterlesen »
"Die deutsche Exportwirtschaft spürt derzeit den Sand im Getriebe der Weltwirtschaft. Wie stark der Motor ins Stottern geraten ist, werden die nächsten Monate zeigen. Im Juni jedenfalls bekamen wir die ersten Vorboten der nachlassenden weltwirtschaftlichen Dynamik zu spüren.
Nachdem das Halbjahresergebnis mit einem Plus von fast 16 Prozent äußerst positiv ausfiel, stiegen die Exporte im Juni nur noch um drei Prozent. Zwar handelt es sich bei diesen Zahlen nur um Monatsergebnisse, die starken Schwankungen beispielsweise durch industrielle Großaufträge unterliegen. Weiterlesen »
Berlin: (hib/HLE) Vorschläge für Importverbote von Waren, die mit Hilfe von ausbeuterischer Kinderarbeit hergestellt wurden, sind in der Vergangenheit von den Entwicklungsländern in der Welthandelsorganisation WTO ”nachdrücklich blockiert“ worden.
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Foto: Jerzy Sawluk / pixelio.de/
Daher sind nach Ansicht der Bundesregierung aufgrund dieser Erfahrungen neue Initiativen auf WTO-Ebene ”auch aus heutiger Sicht nicht realistisch“. Zu den Gründen schreibt die Regierung in ihrer Antwort (17/6662) auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion (17/6545), viele Entwicklungs- und Schwellenländer würden befürchten, ”dass sie die Einhaltung von bestimmten Arbeitsstandards infolge ihrer wirtschaftlichen Situation nicht garantieren können“.
Auch auf europäischer Ebene erscheine ein Handelsverbot ungeeignet, um ausbeuterische Kinderarbeit zu verhindern. Wichtig sei aus EU-Sicht vielmehr, die zentralen Ursachen für Kinderarbeit anzugehen. So müssten die Armut bekämpft und der Zugang zu Erziehung und Ausbildung sichergestellt werden
Quelle: Deutscher Bundestag
Berlin: (hib/MIK) Die Bundesregierung will prüfen, ob für Fahrer von Elektrofahrrädern mit Tretunterstützung (Pedelecs) bis zu einem festzulegenden Geschwindigkeitsbereich das Tragen von Fahrradhelmen vorgeschrieben oder empfohlen werden kann. Dies schreibt sie in ihrer Antwort (17/6673) auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion (17/6535) zur Verkehrssicherheit bei Pedelecs. Weiterlesen »
Über eine neue Internetseite namens " http://fragdenstaat.de/ " kann man jetzt dem Staat Fragen stellen. Denn diese Seite veröffentlicht Anfragen nach den Informationsgesetzen des Bundes und hilft Ihnen, selber Anfragen an den Staat zu stellen.
Selbst Dr. Konstantin von Notz, Sprecher für Innen- und Netzpolitik meint dazu:
Wir gratulieren den Machern zum erfolgreichen Start und wünschen fragdenstaat.de viel Erfolg. Das Portal bietet große Chancen zur besseren Nutzung der Möglichkeiten, die das Informationsfreiheitsgesetz den Bürgerinnen und Bürgern einräumt.
Dazu noch die Pressemeldung von Transparency International: Weiterlesen »
Preisabsprachen lohnen sich für Unternehmen trotz effektiver Arbeit des Kartellamtes immer noch
28.07.2011 – Kartellabsprachen von Unternehmen müssen Kompensationsleistungen gegenüber geschädigten Kunden zur Folge haben. Das fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) anlässlich der Veröffentlichung des Tätigkeitsberichtes des Bundeskartellamtes. Dieses beziffert die volkswirtschaftlichen Schäden im dreistelligen Millionenbereich. "Es ist gut, wenn das Kartellamt Rechtsverstöße feststellt und ahndet. Aber die Verbraucher bleiben auf ihren Schäden sitzen", erklärt vzbv-Vorstand Gerd Billen. Deshalb sollte die Bundesregierung Sammelklagen von Verbrauchern gegenüber Unternehmen erleichtern und nicht ablehnen. Weiterlesen »
Berlin: (hib/AW) Die Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen und Thüringen zahlen nach dem Auslaufen des Elterngelds ein Erziehungsgeld an Eltern, die ihr Kind zu Hause betreuen und keine staatlich geförderte Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflege in Anspruch nehmen.
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Foto: rudolf ortner / pixelio.de
Berlin: (hib/BOB) Durch eine Funkzellenabfrage (FZA) werden ”in regelmäßig unvermeidbarer Weise“ auch Daten Unbeteiligter erfasst. Dies geschehe ”technisch bedingt“, erklärt die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/6630) auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen (17/6416).
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Grafik: Gerd Altmann / pixelio.de
Namentlich gelte dies für solche Personen, die – ohne Beschuldigte zu sein – in der Funkzelle in einem bestimmten Zeitraum mit dem Handy telefoniert hätten oder sich dort mit einem Handy aufgehalten hätten. Die Funkzellenabfrage ist eine verdeckt erfolgende Ermittlungsmaßnahme zum Zweck der Strafverfolgung. Dabei fragen Behörden Telekommunikationsverbindungsdaten ab, die in einem bestimmten räumlich abgrenzbaren Bereich (Funkzelle) anfallen.
Quelle: Deutscher Bundestag
Weil´s grad so schön passt: Was steckt hinter dem Spruch "Eulen nach Athen tragen"? Hier die Antwort….






